Kunstroute zeigt eine große Vielfalt der Kreativität

Von: Rebecca Leisten
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Hat ihr Atelier im Klösterchen: Die Künstlerin Barbara Mertens vor ihrem zwölfteiligen Acryl-Gemälde „jetzt.“ Foto: Rebecca Leisten

Herzogenrath. Unter dem Motto „Kunst kennt keine Grenzen“ fand am Wochenende zum zweiten Mal die Kunstroute Herzogenrath- Kerkrade statt. 32 Künstlerinnen und Künstler aus Herzogenrath, den angrenzenden Nachbargemeinden und den Niederlanden präsentierten gemeinsam ihre Werke an drei Ausstellungsorten.

Nämlich in der Burg Rode, im Bockreiterzentrum und im Soziokulturellen Zentrum Klösterchen. Der Bürgermeister der Stadt Herzogenrath, Christoph von den Driesch, eröffnete die Kunstroute bei einer Vernissage im Klösterchen mit den Worten: „Durch die Kunstroute wurden weiße Wände und leere Räume mit Kreativität gefüllt. Kunst ist eine Form der zwischenmenschlichen Kommunikation und wie schon Friedrich Schiller sagte, ernst ist das Leben, heiter ist die Kunst.“

Auch Jos Som, Bürgermeister von Kerkrade, ließ sich die Eröffnung der diesjährigen Kunstroute nicht entgehen und betonte die Wichtigkeit von kreativer Ausübung: „Ohne Kunst gibt es keine Kultur und ohne Kultur gibt es keinen Zusammenhalt.“

Das Spektrum der Kunstroute umfasste neben Gemälden, Fotografien, Skulpturen, künstlerischen Exponaten aus Metall, Glas oder Textilien auch Einblicke in die Ateliers der Künstlerinnen und Künstler.

Eines dieser Ateliers gehört Barbara Mertens. Sie erschafft in ihrem Atelier im Klösterchen großflächige, naturalistische Gemälde. In jeder Ecke ihres kreativen Bereichs stehen Pinsel, Gläser, Farben und Leinwände. Was für Mertens bei der Entstehung ihrer Bilder wichtig ist, ist der direkte Kontakt mit der Natur: „Mich inspiriert die Natur. Ich ziehe los und fotografiere Pflanzen, Tiere und all die Dinge, die mich berühren und zu denen ich eine Verbindung spüre. Danach konzipiere ich meine Werke, wie zum Beispiel die Pusteblumen im zwölfteiligen Gemälde ‚jetzt‘.“

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