Alsdorf - „Kulturrucksack“: Den letzten Drachen und dazu noch ein Einhorn gerettet

„Kulturrucksack“: Den letzten Drachen und dazu noch ein Einhorn gerettet

Von: dag
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„Reise ins Land der Träume“: Fantasievolle Kostüme komplettierten die Inszenierung der Kinder. Foto: Dagmar Meyer-Roeger

Alsdorf. Bereits zum dritten Mal gastierte der „Kulturrucksack“ mit Musiktheater in der Realschule (jetzt am Annapark, vorher in Ofden). Diesmal mit dem Stück „Ladetra: Eine Reise in das Land der Träume“.

Gemeinsam mit Schulsozialarbeiterin Yannah Huppertz, Kulturpädagogin Ingrid Peinhardt-Franke, Mode-Designerin Kya Handrich und Musiker Pierre Grützmacher haben rund 20 Kinder – zehn bis 14 Jahre alt – das Theaterstück erarbeitet. In dem Werk werden zwei Schwestern zu Heldinnen, bestehen ein Abenteuer, retten den letzten Drachen sowie das letzte Einhorn und holen beide nach Alsdorf.

Im Traum erhalten die Mädels Besuch von zwei Feen, die sie darum bitten, sich des letzten Drachens anzunehmen. Die Schwestern stimmen zu und fliegen in Begleitung einer weisen, lieben Eule nach Ladetra. Das Drachenbaby will aber nur zusammen mit dem Einhorn mitkommen. Auf dem Heimflug gibt es Hilfe von einer Försterin aus Alsdorf und zwei Hexen. Zum Glück, denn fiese Monster wollen das Drachenbaby entführen. Parallel dazu hat die Mutter entdeckt, dass die Mädchen verschwunden sind, und schlägt Alarm ...

„Wir machen immer wieder die Erfahrung, dass jedes Kind, das beim Kulturrucksack mitmacht, von der kreativen Atmosphäre und der aktiven Mitgestaltung profitiert“, sagt Peinhardt-Franke. „Die Kinder entwickeln Ideen, Tatkraft und haben Spaß an der Gemeinschaft. Es kommt Spielfreude auf.“ Dies war bei der Aufführung deutlich zu spüren. So wurde es ein toller Nachmittag, den die Besucher vergnügt genossen. Starker Applaus und lobende Worte waren Lohn für die jungen Akteure.

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