„Kulturagenten“ arbeiten gerne weiter

Von: mabie
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Trommelwirbel im Grube-Adolf-Park: Die Aufführungen der Kinder belegen die erfolgreiche Kulturarbeit. Foto: Markus Bienwald

Herzogenrath. „Kulturagenten“ heißt ein Programm, das nicht nur viel Arbeit für die beteiligten Schulen und unzählige Anträge bedeutet, sondern tatsächlich auch die Kultur an die Schule bringt. So war es in den letzten vier Jahren an den Kooperationsschulen, der Europaschule in Merkstein, und der Willy-Brandt-Gesamtschule in Übach-Palenberg, die beide noch mit der Herzogenrather Roda-Schule zusammenarbeiten.

Diese vier Jahre sind nun vorbei, und wurden mit einem großen Abschlussfest auf dem Gelände des Bergbaumuseums Grube Adolf in Merkstein auf einer Open-Air-Bühne gefeiert.

Neben Wortbeiträgen, die natürlich die Fortführung des Programms in den kommenden vier Jahren lobten, war natürlich viel Kultur auf und neben der Bühne zu sehen.

So gab es beispielsweise Musik von den „Brandt-Rhythmen“ oder eine Trommel-Vorführung mit Andreas Plum. Daneben wurde in vielen Ausstellungsbeiträgen die Arbeit der letzten Jahre dokumentiert, und mit dem eigens zum Abschluss gedrehten Video noch ein künstlerisches Resümee gezogen.

„Ich finde es toll, dass dieses Programm eine Fortsetzung findet“, betonte Manfred Ehmig, Leiter der Willy-Brandt-Gesamtschule, „und ich hoffe, dass es in den kommenden vier Jahren wieder ein großes Angebot mit externen Künstlern und der hervorragenden Netzwerkarbeit der drei beteiligten Schulen gibt.“

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