Krankenhaushygiene: Auch Besucher sind in der Pflicht

Von: ny
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Hygienebeauftragte Anna Mohren zeigt Patient Sökmez Harun wie Hände richtig desinfiziert werden. Foto: Conny Stenzel-Zenner

Nordkreis. „Krankenhaushygiene ist ein sehr sensibles und enorm wichtiges Thema, das bei uns Priorität hat.“ Renè Bostelaar, Geschäftsführer des Medizinischen Zentrums (MZ), bot mit seinen Mitarbeitern ein unterschiedliches Programm der Aufklärung zum Internationalen Tag der Patientensicherheit.

So zeigte Anna Mohren (l.), MZ-Hygienebeauftragte, auch Patient Sökmez Harun, wie Hände richtig desinfiziert werden. Dazu muss 30 Sekunden lang eine Desinfektionsflüssigkeit bis über die Handgelenke verschmiert werden.

Danach wurde unter Schwarzlicht geprüft, ob die Flüssigkeit die ganzen Hände bedeckt. „Händehygiene ist gerade im Krankenhaus sehr wichtig, damit keine Keime von einem Menschen zu anderen getragen werden“, erklärte Mohren. Das gilt natürlich auch für die Besucher des Krankenhauses.

Aber auch Klaus Claßen, MZ-Intensiv-Pfleger und Notfalltrainer, zog die Blicke auf sich, als er wichtige Reanimationsübungen an einer Puppe erklärte. Alle zwei Jahre müssen alle MZ-Mitarbeiter anhand dieser Puppe ihr Wissen über Reanimation auffrischen.

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