Konzert in der Herzogenrather Kirche St. Gertrud

Von: ch
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Jung und Alt musizieren gemeinsam: Die Kirchenchöre von St. Marien und St. Gertrud, der Gospelchor „An.Ge.Lus“, ein Flötenensembles sowie kleine und größere Solisten begeistern ihr Publikum. Foto: W. Sevenich

Herzogenrath. Wann immer das Kirchenmusiker-Ehepaar Nell zusammen mit Pfarrer Dr. Guido Rodheudt zum Konzert in der Herzogenrather Kirche St. Gertrud einlädt, geht es um Melodien, die die Ohren erfreuen und dabei das Herz nicht ungesättigt zurücklassen.

So jedenfalls lässt sich der Mix umschreiben, der das Konzert zum Ausklang der Weihnachtszeit zum Erfolg werden ließ. Viele künstlerisch begabte Menschen hatten sich zusammengetan, um den vom Pfarrer begrüßten Zuhörern einen schöne Nachmittag zu bescheren – die Kirchenchöre von St. Marien und St. Gertrud ebenso wie der Gospelchor „An.Ge.Lus“, ein Flötenensembles, kleine Solisten und auch etwas größere, die Nell-Kinder Katharina, Sebastian und Alexander.

Mit vereinten Kräften boten sie allen den zahlreich herbeigeströmten Menschen ein Programm, dessen Abwechslungs- und Facettenreichtum kaum etwas zu wünschen übrig ließ. Neben klassischen Chorsätzen war auch volkstümliches Liedgut US-amerikanischen und englischen Ursprungs zu hören, so zum Beispiel das volkstümliche „Ding Dong merrily on high“ und das dem gegenüber weit weniger bekannte „Born is the light of the world“ von Sally DeFord.

Bekannte Weisen wie „O du fröhliche“ aktivierten zudem immer wieder die Gemeinde auf den Kirchenbänken und holten sie aus der Rolle des passiven Zuhörers heraus. Der abschließende Beifall galt im Übrigen nicht nur den Chören und anderen Ensembles. Ganz besonders herzlich applaudierten die Musikfreunde der kleinen Marcella Mathieu, die auf ihrer Viertelgeige das „Adeste fideles“ angestimmt hatte – ganz allein und fehlerlos.

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