Konzert: Ein fulminanter Abend im PZ

Von: js
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Das Sinfonieorchester des Gymnasiums Baesweiler unter Leitung von Wilhelm Merschen beeindruckte nicht nur mit großem Repertoire. Foto: js

Baesweiler. Das Pädagogische Zentrum (PZ) des Baesweiler Gymnasiums war gut gefüllt. Kein Wunder bei der Bandbreite und Qualität, die Schüler und Lehrer lieferten. Unter dem Thema „Cross Over – von Queen bis Bach“ wurde ein mehr als abwechslungsreiches Programm präsentiert, mit einem Bogen vom Barock bis in die Neuzeit.

Eingeleitet wurde der Abend von der Juniorband, bestehend aus Schülern der Unterstufe. Sie präsentierten „Rolling in the Deep“ von Adele. Dabei konnte die Band unter Leitung von Lehrerin Christina Schiller auf tatkräftige Unterstützung von Schulleiter Wilhelm Merschen und einigen ehemaligen Mitgliedern zählen, die erst vor kurzem in das „große“ Sinfonieorchester hinübergewechselt sind.

Mit der bekannten Eröffnungssequenz aus der Star-Wars-Reihe wurde ein kraftvoller Einstieg in die Darbietung des Sinfonieorchesters geschaffen. Merschen dirigierte das Stück stilsicher mit einem blauen Leuchtschwert, was vom Publikum mit Begeisterung aufgenommen wurde. Zu Gloria Gaynors „I Will Survive“ bewies klatschend auch das Publikum Rhythmusgefühl.

Nach der Pause gab sich der Unterstufenchor unter der Leitung von Claudia Müller ein Stelldichein. Mit vollem Körpereinsatz präsentierten die jungen Sänger den „Lieblingsmensch“ von Namika sowie „Wild and Free“ von Lena.

Gen Ende sandte das große Sinfonieorchester mit Queens „Bohemian Rhapsody“ einen Geburtstagsgruß an die britische Königin. Zum Stück „The Homeowner’s Guide to Making Music“ wurden nichts ahnende Solisten an besondere Instrumente gebeten.

So spielte die stellvertretende Schulleiterin Birgit van den Berghen den Stabmixer. Der vergangenes Jahr in den Ruhestand verabschiedete Orchestergründer Günter Mänz durfte den Handstaubsauger bedienen. Der Slawische Tanz Nummer 8 von Antonín Dvoák bildete das fulminantes Finale.

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