Konzert des Männergesangvereins Alsdorf-Broicher Siedlung

Von: rp
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Lob für den Auftritt: MGV Broicher Siedlung mit dem Aachener Akkordeon-Club im Vordergrund. Foto: Schmitz

Alsdorf. Der Männergesangverein Alsdorf-Broicher Siedlung hat seinem begeisterten Publikum erneut ein wunderbares Konzert beschert. Erneut war die Gemeinschaftshalle an der Grundschule dicht besetzt. Zur Freude von Vorsitzenden Henk Nijssen waren auch Pater Fritz Siegers und Vizebürgermeister Heinrich Plum gekommen.

Einen guten Griff hatten die Sänger mit ihren musikalischen Gästen, dem Aachener Akkordeon-Club 1956 unter Leitung von Dieter Sandlöbes, getan, die das Publikum mit zahlreichen bekannten Weihnachtsliedern erfreuten. „Kling Glöckchen“ „Alle Jahre wieder“, „Macht hoch die Tür“ oder „Süßer die Glocken nie klingen“ luden das Publikum zum Mitsingen ein. Im Potpourri „Christmas Amerika“ waren „Mary‘s Boychild“ ebenso zu hören wie „Little Drummerboy“ oder das bekannte „Wie wish you a mary Christmas“.

Der MGV hatte sich ebenfalls ein internationales Programm vorgenommen. Nach dem Nachbarland Österreich (Heidschi Bumbeidschie, Anklöpferlied) waren „Santo“ und das russische „Bajuschki Baju“ zu hören.

Beim zweiten Auftritt ging es in den englischsprachigen Raum mit „Walk in the light“, „White Christmas“, am Piano begleitet von Alina Weselowski, „Joy to the world“ und dem bekannten Gospel „Go tell it to the Mountain“ mit Solist Wolfgang Cloos. Nach der Pause setzte der Akkordeonclub weitere amerikanische Akzente mit „Silver Bells“ und „Santa Claus is coming tonight“, bevor das Publikum bei traditionellen Stücken wie „Tochter Zion“ oder „Oh Tannenbaum“ und „Leise rieselt der Schnee“ wieder kräftig mit einstimmte.

Der MGV glänzte auch im zweiten Teil des Programms und erhielt nach „Transeamus“ vor allem für das beliebte „Ave Maria Glöcklein“ mit Solist Bürgermeister Alfred Sonders anhaltenden Applaus. Mit „Es blüht eine Rose zur Weihnachtszeit“ zeigten die Broicher Sänger ihre Stärke, die nach wie vor in der Dynamik und im Piano steckt, die Chorleiterin Agatha Sewera immer wieder voll zum Ausdruck bringen kann. Besonders zart vorgetragen auch Zuccalmaglios „Die Blümlein, sie schlafen“ (Solist Alfred Sonders) und Gotthilf Fischers „Frieden. Pater Fritz Siegers dankte den Mitwirkenden für ein „ergreifendes Konzert“.

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