Konjunkturpaket ist auch Rettungsanker

Von: Stefan Schaum
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Fit machen zum Energiesparen: Zum Umbau des Baesweiler Gymnasiums soll auch die Einrichtung neuer Räume für die Naturwissenschaften gehören, die aus Mitteln des Konjunkturprogramms finanziert werden. Foto: Stefan Schaum

Nordkreis. Geflossen ist noch nicht allzu viel vom großen Geld. Zwischen letzten Planungen und ersten beendeten Projekten stecken die Kommunen im Nordkreis derzeit, was die Aufträge im Zuge des Konjunkturpaketes II betrifft. An Bauvorhaben und Sanierungsfällen im Bereich Bildung und Infrastruktur mangelt es jedoch nicht.

Es gibt sogar Gebäude, für die das Finanzpaket der Bundesregierung zum Rettungsanker wird. „Dadurch bekommen wir zum Beispiel das Geld, um die Turnhalle an der Geilenkirchener Straße energetisch zu sanieren”, sagt Rodas Kämmerer Detlef Zähringer. Ohne diesen Posten - gut 200000 Euro von insgesamt rund 4,68 Millionen Euro, mit denen Herzogenrath planen kann - wären die Tage dieser Halle wohl gezählt gewesen. „Der Erhalt wäre für uns sonst zu teuer geworden.”

Regionale Unterstützung

Schon bald werden Erweiterungen an den Offenen Ganztagsgrundschulen in Straß, Pannesheide und Bierstraß fertiggestellt sein. „Wir haben die Politik ganz früh mit einbezogen, um möglichst zeitnah das regionale Handwerk durch Aufträge unterstützen zu können”, sagt Zähringer.
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