Baesweiler - Komplimente zum Jubiläum

Komplimente zum Jubiläum

Von: mas
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Erste Gratulantin war Gattin Elke: Assessor Peter Deckers (r.), Innungsgeschäftsführer Michael Vondenhoff (l.) und Obermeister Ralf Vomberg (hinten r.) überreichen Gilde-Mitbegründer Heinrich Klosterkamp den Diamantenen Meisterbrief; hinten l. Referent Dirk Tölke. Foto: Malinowski

Baesweiler. Hoch angesehene und fleißige Handwerker, schöne Künste und deftiger Schmaus: Wenn diese Komponenten aufeinandertreffen, feiert die Lukas-Gilde in der „Alten Schmiede“ Baesweilers.

Seit 27 Jahren ist es Tradition, dass die Maler- und Lackierer-Innung Heinsberg ins Baesweiler Qualitätsrestaurant einkehrt. Um dort das Namensfest des Schutzpatrons des Malerhandwerks, St. Lucas, zu begehen. 1988 gründeten der damalige Innungsobermeister Josef Vomberg, er musste diesmal seine Teilnahme erkrankt absagen, und das Ehrenmitglied der Innung, Heinrich Klosterkamp, die Gilde. Um nun, exakt an gleicher Stelle, Malermeister Heinrich Klosterkamp aus Brachelen den Diamantenen Meisterbrief zu überreichen. Vor 60 Jahren legte Klosterkamp in Düsseldorf die Prüfung zum Handwerksmeister erfolgreich ab.

Im Kaminzimmer der „Schmiede“ würdigte zunächst Innungs-Obermeister Ralf Vomberg das qualifizierte Tun des Kollegen Klosterkamp. Auch Assessor Peter Deckers, Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, hatte dicke Komplimente zum Jubiläum Klosterkamps mitgebracht. Vor allem die Arbeit in der Bildungsgemeinschaft, deren Gründer und langjähriger Leiter Klosterkamp war, imponierte allseits. „Ich bin sehr beeindruckt von Ihren Leistungen und auch von Ihrem geografischen Horizont“, erinnerte Deckers an die Reisefreudigkeit Klosterkamps. Er war in ganz Europa und Teilen der Welt zu Gast, um auch berufliche Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Gemeinsam mit Ralf Vomberg und Innungs-Hauptgeschäftsführer Dr. Michael Vondenhoff sowie Peter Deckers wurde die große Ehrenurkunde an den Jubilar überreicht.

Sozusagen als Schmankerl tischte anschließend Dr. Dirk Tölke aus Aachen den Vortrag „Michelangelos Deckengemälde in der Sixtinischen Kapelle“ auf. Bevor es aus den Töpfen von Meisterkoch Heinz-Rudolf Gandelheid nicht nur einen Ohren- und Augenschmaus wie stets zuvor zu genießen gab. Die Gesellschaft labte sich an Grünkohl mit Kassler Rippenspeer und Pinkel.

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