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Kommentiert: Stimmiges Gesamtkonzept fehlt

Ein Kommentar von Karl Stüber

Ja, die Situation auf den Friedhöfen im Alsdorfer Stadtgebiet hat sich im Vergleich zu 2012 verbessert. Und es ist sicherlich gut, dass die GSG GS GmbH im Auftrag der Stadt die Grünpflege verbessert und schon einige Reparaturen abgearbeitet hat. Aber was hilft das, wenn beim nächsten Starkregen die Anlagen wieder versumpfen!?

Was fehlt, ist ein stimmiges Gesamtkonzept. Friedhofsentwicklungsplan nennt man so etwas, und der ist von GSG GS-Geschäftsführer Günter Jansen schon längst angemahnt worden. Er braucht dafür grünes Licht, denn es kostet Geld, so einen Plan aufzustellen. Das fängt an mit der aktuellen Erfassung des Ist-Zustands inklusive Detailflächen und ihres Zustands und endet in einem Handlungshandbuch inklusive Prioritätenzuweisung und Kostenrahmen.

Der jetzt angestrebte Test mit Grabkammern greift viel zu kurz. Wie lange soll der „Feldversuch“ denn laufen? 5, 10 oder 15 Jahre? Derzeit läuft das auf eine Vertagung des großen Wurfs hinaus. Es geht schlicht um Geld. Die Stadt hat keins und will es auch nicht von den Bürgern holen.

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