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Kommentiert: Jetzt an einen Tisch

Ein Kommentar von Beatrix Oprée

Das neu zu erwartende Defizit der OT St. Gertrud ist mit 40 000 Euro ungefähr so hoch wie der Komplettzuschuss für die KOT St. Josef. Walter Mathieu (Grüne) deutete es an: Nicht etwa, dass die Unterdeckung in der einen Pfarre zu Ungunsten der anderen getilgt werde ...

Von einer „fatalen Verknüpfung“ St. Gertruds mit der KOT Straß, die jetzt im „Kielwasser“ der in Finanznöte geratenen OT sei, wollte auch Stadtjugendring-Vertreter Franz-Josef Kempen sich mit einer Kündigung fürs „4You“ nicht anfreunden. Doch die Mehrheit hat sich festgelegt, mit Blick auf Haushaltssicherungskonzept und vorläufige Haushaltsführung. Klar ist dennoch: Wie der derzeit verfügbare Batzen freiwilliger Ausgaben verteilt wird, ist auch eine politische Entscheidung!

Umso wichtiger ist es, dass sich die Akteure in beiden Pfarren nun zusammenraufen, um ein für beide Standorte hieb- und stichfestes Konzept zu entwickeln. Fachbereichsleiter Andreas Heine hat es im Ausschuss deutlich gemacht: Details der Leistungsbeschreibung sind Trägerhoheit. Dafür zu sorgen, dass der KGV bei der Ausschreibung beste Karten hat, ist jetzt die beste Strategie.

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