Kölscher Karneval mit lokaler Unterstützung

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Karnevalsstar Jürgen B. Hausmann feiert im Oktober ein närrisches Heimspiel in der Stadthalle Alsdorf. Foto: Guido Schröder

Alsdorf. Herzlicher Humor, rasante Tänze, grandiose Reden und eine riesengroße Portion rheinische Herzlichkeit – dafür ist der kölsche Karneval bekannt. Und genau den bringt der Stammtisch Kölner Karnevalisten am Samstag, 21. Oktober, ab 18 Uhr in die Stadthalle Alsdorf und beschert allen Fastelovvend-Fans einen Abend voller jecker Höhepunkte.

Der Stammtisch Kölner Karnevalisten zählt zu den führenden Karnevalistenvereinigungen Kölns und hat für seinen „Rheinischen Abend“ wieder ein vielseitiges Programm mit den führenden Künstlern des Fasteleer arrangiert. Die Jecken erwartet ein hinreißende Mischung aus Büttenreden, Duetten, Parodien, Musik- und Tanzgruppen. Durch den kurzweiligen Abend mit vier Stunden Humor und Heiterkeit führt Manfred Schweinheim.

Ein närrisches Heimspiel hat Jürgen B. Hausmann: Der Karnevalsstar aus Alsdorf-Mariadorf ist den Jecken als „Ne Hausmann“ längst ein Begriff als herausragender Redner und exzellenter Unterhalter. Als einer der besten Typenredner bringt Ne komische Hellije alias Peter Kolb mit starker Mimik, großer Geste und scharfer Zunge ordentlich Schwung in die Lachmuskeln.

Echt kölsche Mädchen sind Nadine Fiegen und Chantal Kursch. Als „Domhätzjer“ begeistern die beiden mit ganz viel Herz und noch mehr Spaß an der Musik ihre Fans. Ihre Lieder finden direkten Zugang beim Publikum. Von allem ist etwas dabei: Mal kölscher Schlager, mal Ballade, mal poppig, mal zum Schunkeln.

De Pänz vum Rhing verstehen sich, getreu dem Motto „Groß und Klein – ein Verein“, als Tanzgruppe für die ganze Familie. Die Kinder- und Jugendtanzgruppe der Kölner Rheinveilchen begeistert mit eindrucksvollen Choreografien, spektakulären Hebefiguren, vielen akrobatischen Elementen und vor allem mit der puren Lust am karnevalistischen Tanz.

Unter den Stimmungsbands aus Köln zählen die Altreucher zu den beliebtesten. Die Gewinner der Närrischen Hitparade des WDR treten zur Sessionseröffnung vor 10 000 Jecken auf dem Kölner Heumarkt genauso gerne auf wie live im Saal.

Frischen Popsound bringt Kölschraum auf die Bühne. Das Markenzeichen der fünfköpfigen Band ist die musikalische Vielfalt. Auf einen bestimmten Musikstil will sich die Gruppe nicht festlegen. Ob Märsche, Walzer, Rock, gefühlvolle Balladen oder auch mal ein Krätzchen – die Band fühlt sich in jedem Genre wohl.

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