Würselen - Knappenchor St. Barbara: Zahlreiche Hörer lauschen besinnlichem Programm

Knappenchor St. Barbara: Zahlreiche Hörer lauschen besinnlichem Programm

Von: ehg
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Gut besucht: das Konzert des Knappenchors St. Barbara in der Bardenberger Krankenhauskapelle. Foto: Wolfgang Sevenich

Würselen. Tradition hat das weihnachtliche Konzert des Sankt Barbara Knappenchors. Unter der souveränen Stabführung von Kantor Volkmar Michl gastierte er jetzt auch wieder in der festlich geschmückten Kapelle des Rhein-Maas Klinikums, Abteilung Bardenberg. Viele Besucher waren ihrer Einladung gefolgt.

Durch das besinnliche Programm führte Krankenhauspfarrer Gottfried Kader, unterstützt und ergänzt von Hilde Marie Bergrath. Sie hielt die Besucher zur inneren Einkehr an. Kader begrüßte unter den vielen Besuchern auch den damaligen Patientenbetreuer, Matthias Priem, sowie den aus dem Dienst scheidenden Kaufmännischen Direktor, Franz Klein. Auf Priems Initiative hin war vor mehr als 20 Jahren die weihnachtliche Konzertreihe geboren worden.

Mit dem Lied „Gott schütze das Bergwerk“ und einem Rheinischen Bergmannslied stimmte ein stimmlich ausgeglichener Klangkörper in das facettenreiche Programm ein. Vor dem „Steigerlied“ begrüßte Hilde Marie Bergrath die heilige Barbara, die Schutzpatronin der Bergleute. Sie sprach auch den Brauch der Kirchzweige zum Barbaratag an, die an Weihnachten ihre volle Blütenpracht entfalteten. Vom Chor und den Konzertbesuchern wurde gemeinsam das „Steigerlied“ angestimmt.

Geistliche Lieder wie „ O Herr, welch ein Morgen“, „O Herr, deine Güte reicht so weit“, „Dona Pacem Domine“ und das religiöse russische Lied „Tebje Pajom“ in deutscher Fassung bereicherten das Programm. Dann wurde es heimelig. Mit „Süßer die Glocken nie klingen“ und mit dem weltbekannten „Heilige Nacht“ wünschten die singenden Bergleute den Besuchernfrohe Festtage. Vorsitzender Josef Möres bedankte sich bei den treuen Besuchern und bei allen, die bei der Gestaltung des vorweihnachtlichen Konzerts mitgewirkt hatten.

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