Klaus Spille nimmt Abschied vom VABW

Von: mabie
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Abschied: Städteregionsabgeordneter Wolfgang Königs dankte Klaus Spille, der von Enkeltochter Lea begleitet wurde, für sein Engagement. Helmut Klein (Mitte) und Frank Numan (r.) werden nun vorübergehend eine Doppelspitze bilden. Das begrüßte auch Vereinsvorsitzender Hans Vorpeil. Foto: Markus Bienwald

Alsdorf. Fast schon unspektakulär hat sich der sonst nie um Worte und klare Meinungen verlegene Geschäftsführer Klaus Spille offiziell aus seinem Amt beim Verein für allgemeine und berufliche Weiterbildung in Ofden verabschiedet.

In dem Flur, der zu seinem nun ehemaligen Büro führt, trafen sich zu einer kleinen Feierstunde rund 40 Ehrengäste, die auch die neue, vorläufige Doppelspitze des Vereins begrüßten.

Klaus Spille wird mit dem neuen Geschäftsführer Frank Numan und dem Zuständigen für Finanz- und Personalangelegenheiten, Ex-Bürgermeister Helmut Klein, gleich zwei Nachfolger erhalten. Auf der Grundlage, dass nach dem Vorsitzenden Hans Vorpeil „das von allen Seiten gelobte Qualitätsniveau weiterhin garantiert werden, und der VABW weiterhin als verlässlicher Partner und Dienstleister für die Kommunen in der Städteregion fit gehalten werden soll“, gibt es vorübergehend die beiden Herren an der Spitze.

Helmut Klein und Frank Numan arbeiten bis Ende 2017 gemeinsam an der Vereinsspitze. In dieser Zeit sollen Synergien auf den Weg gebracht werden, die laut Vorpeil „die Verwaltung noch schlanker werden lassen und erhebliche Einsparungen im Personalhaushalt erzielen sollen.“

Hintergrund ist, dass Frank Numan zunächst noch einmal die „Schulbank“ drücken muss, um sich für seinen künftigen Posten als Geschäftsführer fit zu machen. Mit einer kleinen Träne im Knopfloch und seiner Enkeltochter Lea auf dem Arm nahm Klaus Spille bei seinem Abschied aber nicht nur ein letztes Mal sein altes Büro in Augenschein.

Er blickte dankbar auf seine Zeit beim VABW zurück, die vor allem durch ein engagiertes Team von Mitarbeitern und in enger Zusammenarbeit aller Kommunen erfolgreich gestaltet werden konnte, wie er sagte. „Man kann keine Arbeit mehr alleine machen, ohne die Partnerschaft zu den Kommunen geht nichts“, so Spille. Der VABW habe sich aber auch als Partner der Städte erwiesen, der noch viel Potenzial habe. „Trotzdem freut sich meine Enkelin sicherlich am meisten, dass ich nun mehr Zeit habe“, schloss er.

Für die Zukunft versprach er, neugierig und Mitglied des VABW zu bleiben. „Und wer loslassen will, muss vorher mit seiner Aufgabe auch angenommen worden sein“, sagte Spille zum Abschluss, „und angenommen habe ich mich immer gefühlt.“

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