Klassik geht auch auf dem Keyboard

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Baesweiler. „Kirchenmusik und Klassik auf dem Keyboard“: Unter dieses Thema stellte Helmut Esser, Kirchenmusiker in St. Marien Baesweiler, sein Kryptakonzert in St. Petrus Baesweiler. Mit einem Präludium von Friedrich Smetana wurde das Konzert eröffnet.

Durch geschickte Registrierung waren die verschiedenen Orchesterteile wie Streicher, Bläser und Schlagwerke deutlich herauszuhören. Die Variabilität des Keyboards wurde durch drei Variationen der „Air-Suite“ von Johann Sebastian Bach deutlich. Von der Originalfassung über eine Fassung, die an Jaques Loussier erinnerte, bis zur „Modern Art“ war dies zu erkennen.

Es folgten Wolfgang Amadeus Mozarts „Eine kleine Nachtmusik“ in einer sehr modernen Fassung und der „Marsch a la Turka“ im Stil der niederländischen Symphonic-Rock-Gruppe Ekseption. Mit zwei Musical-Kompistionen von Andrew Lloyd Webber wurde der klassische Bereich dann verlassen. Es folgte die 1980 von Udo Jürgens geschriebene Komposition für Symphonieorchester „Wort“. Helmut Esser sang dazu auch den Text.

„Musik war meine erste Liebe. Ich habe vor 50 Jahren angefangen, Klavier zu spielen und bin bis heute dabei geblieben“, sagte Esser bei der Vorstellung des letzten Liedes „Musik was my first love“ von John Miles, das er auch mit Gesang interpretierte.

Die Krypta war bis auf den letzten Platz gefüllt, und der große Schlussbeifall des Auditoriums bestätigte, dass Helmut Esser die richtige Mischung gefunden und den Geschmack der Besucher getroffen hatte.

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