Kita fast fertig: Schon vorab viel Spaß im Bällebecken

Von: Holger Bubel
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So sind „Jungs“ nun mal. . . Beim Bällebecken konnten sie nicht widerstehen: Bürgermeister Christoph von den Driesch (M.), Technischer Beigeordneter Ragnar Migenda (l.) und Andreas Heine, Fachbereichsleiter Jugend und Bildung (r.). Foto: Holger Bubel

Herzogenrath. Manchmal hat es etwas für sich, vor allen anderen da zu sein. Das dachten sich auch Bürgermeister Christoph von den Driesch, Technischer Beigeordneter Ragnar Migenda und Andreas Heine, Fachbereichsleiter Jugend und Bildung der Stadt Herzogenrath, beim Anblick des noch jungfräulichen Bällebeckens in der Kindertagesstätte Am Wasserturm – und mussten da erst mal rein.

Bevor Kindergartenleiterin Sylvia Nogayski die Türen für interessierte Eltern und deren Knirpse öffnete, um vor dem offiziellen Einzug am kommenden Montag die noch spärlich möblierten Räume zu begutachten, sichteten die Verwaltungsmänner die neu erbaute Kindertagesstätte und zeigten sich angetan von den hohen, hellen und großen Räumen.

Neustart ist Besonderheit

„Im Übergangsquartier in der Jugendeinrichtung Streiffelder Hof fühlten wir uns sehr wohl. Aber es ist immer etwas ganz Besonderes, ganz neu zu starten“, freut sich Sylvia Nogayski schon, wenn die Kinder ihre voll ausgestattete Kita in Beschlag nehmen.

50 an der Zahl werden es sein. Ausgelegt ist die Kita Am Wasserturm für drei Gruppen: zwei gemischte mit je sechs Kindern unter drei Jahren und 14 Drei- bis Sechsjährige, sowie eine Gruppe aus ausschließlich unter dreijährigen Kindern.

Jede Gruppe ist ausgestattet mit einem Gruppenraum, einem Kreativbereich und einem Schlaf-/Ruheraum. Neben dem Logistikbereich für das Personal gibt es außerdem eine kleine Sporthalle und eine kleine Sporthalle und einen Vorleseraum, der mit und mit zur Kita-eigenen Bibliothek für Kinder ausgestattet werden soll.

Das Gebäude wurde durchgängig barrierefrei gebaut und verfügt bereits über einen Therapieraum.

Auf Inklusion eingestellt

„Somit ist die Einrichtung räumlich für künftig vorgesehene inklusive Betreuung und Erziehung von Kindern mit besonderem Förderbedarf bereits gut vorbereitet“, lobte Leiterin Nogayski den Weitblick der Verantwortlichen in Herzogenrath.

Bis die Inklusion endgültig auch in der Kita Am Wasserturm angekommen ist, besteht das Team um Nogayski aus sechs Erziehungsfachkräften und einer zusätzlichen Kinderpflegerin.

„Mit der Inbetriebnahme dieser neuen städtischen Kindertageseinrichtung wird die Versorgung mit U3-Plätzen in Merkstein und damit auch die Vereinbarkeit von Beruf und Familie deutlich verbessert“, konstatierte Christoph von den Driesch.

Die offizielle Einweihungsparty wird am 30. November gefeiert. Bis dahin werden dann wohl auch alle Kinder das Bällebecken reichlich ausprobiert haben.

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