Alsdorf - Karl von Monschau kommt nach Alsdorf

Karl von Monschau kommt nach Alsdorf

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Alsdorf. „Innen rot” heißt die Ausstellung, die Karl von Monschau auf Einladung des Kunstvereins und der Stadt in der Galerie der Stadtbücherei zeigen wird. Die Ausstellung dauert vom 5. November bis 17. Dezember. Gezeigt werden Installationen, Tafelbilder, Aquarelle, Objekte.

Am Freitag, 5. November, wird die Ausstellung des 1944 auf Burg Monschau als Karl Winter geborenen Aachener Künstlers Karl von Monschau um 19 Uhr eröffnet. 1965 mietete er mit 20 Jahren sein erstes Atelier in Aachen. Schon 1973 lud ihn Professor Dr. Wolfgang Becker, damals Direktor Neue Galerie - Sammlung Ludwig in Aachen, zu einer gemeinsamen Ausstellung mit dem belgischen Künstler Michel de Witte ein. Es folgten hunderte Einzel- und Gruppenausstellungen, Installationen und Performances im In- und Ausland.

Karl von Monschau war Gründungsinitiator der Freien Sommer-Akademie-Aachen (FSA), des Neuen Aachener Kunstvereins (NAK), und des Bundesverbands Bildender Künstler (BBK), Aachen/Euregio. In beiden Vereinen ist er seit vielen Jahren Ehrenmitglied. Er kuratiert seit einem halben Jahrzehnt die Ausstellungsserie „Carte Blanche” in der von Professor Rudolf Schwarz 1930 erbauten Pfarrkirche St. Fronleichnam in Aachen.

Die Alsdorfer Ausstellung mit Installationen, Tafelbildern, Aquarellen und Objekten beherrscht mit seinem seit drei Jahren bevorzugten Superzeichen, dem abgewandelten „Landoltring”, den man aus den Praxen der Augenärzte und Optiker kennen kann, als immer wiederkehrendes Faszinosum die Bildsprache in den Arbeiten.

Den Klang des Raumes bestimmen die großen roten Filzflächen, die die Ausstellungsarchitektur zum Gesamtkunstwerk werden lassen. Aus rotem Filz ist auch ein Auflagenobjekt, das eigens für diese Schau konzipiert wurde. Für die musikalische Gestaltung der Vernissage wird der Künstler „Dernitzsche” mit einer Klangperformance sorgen.
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