Kapellenfeldchen ist Ideen-Spielwiese für Studenten
Prämierte Ideen für das Kapellenfeldchen: (v.l.) Christoph Jäntsch, Carolin Trahorsch, Thomas Pracht und Marc Neycken. Foto: Jule Klieser
Thomas Pracht erhielt für seinen Entwurf den 1. Preis. „Eine Familie wünscht sich meist ein Einfamilienhaus und kurze Verkehrswege”, mutmaßt der Absolvent. Deshalb hat er in seinem Mehrfamilienhaus versucht, auf kleinem Raum Einfamilienhaus-ähnliche Einheiten zu verwirklichen.
Ebenfalls auf dem ersten Platz landete Marc Heycken, der sich mit variablen Geschosshöhen beschäftigte. „Wie man auf engstem Raum gut zusammen leben kann”, war die Frage, die ihn umtrieb. Bei Neycken kann durch einfache bauliche Eingriffe die Wohneinheit umgestaltet werden, so dass sie für eine achtköpfige Familie, aber auch für einen Single geeignet sein kann.
Variables Wohnen mit unterschiedlichen Deckenelementen und Gefügen im Haus waren für die Trägerin des 2. Preises, Carolin Trahorsch, wichtig. Einen weiteren Preis gab es für Christoph Jänsch, der sich einen ungewöhnlichen Ansatz mit verschachtelten Gebäudeteilen ausdachte. Alle Preise sind von der Sparkassen-Immo Aachen mit mehreren Hundert Euro dotiert.
„Wir finden es interessant, Anregungen für die Neuentwicklung von Baugebieten zu bekommen”, erläuterte Franz Jansen, Geschäftsführer der Immobilienabteilung der Sparkasse bei der Preisverleihung. Der studentische Wettbewerb wird allerdings keine Auswirkungen auf die tatsächliche Bautätigkeit haben, es handelt sich um einen reinen Ideenwettbewerb, gleichzeitig die Abschlussarbeit der Archtitektur-Studenten.
Über die Hälfte des Baugeländes Kapellenfeldchen sei indes mittlerweile verkauft, wusste Jansen zu berichten. Für einen Teil des Baugeländes sind Wohnungen vorgesehen, rund 300 an der Zahl. Jansen rechnet mit 500 bis 600 Würselener Neubürgern, die sich dort ansiedeln werden.
Zum Ende der Sommerferien soll die Erschließung des Geländes beendet sein, damit rechnet Till von Hoegen, Technischer Beigeordneter der Stadt Würselen, der neben Vertretern von FH und anderen Institutionen der Jury angehörte. Die Nachfrage sei riesig.
Im Kapellenfeldchen werden Ein- und Mehrfamilienhäuser, Doppelhäuser sowie ein zentraler Platz mit Geschäften und Praxen entstehen.
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Ebenfalls auf dem ersten Platz landete Marc Heycken, der sich mit variablen Geschosshöhen beschäftigte. „Wie man auf engstem Raum gut zusammen leben kann”, war die Frage, die ihn umtrieb. Bei Neycken kann durch einfache bauliche Eingriffe die Wohneinheit umgestaltet werden, so dass sie für eine achtköpfige Familie, aber auch für einen Single geeignet sein kann.
Variables Wohnen mit unterschiedlichen Deckenelementen und Gefügen im Haus waren für die Trägerin des 2. Preises, Carolin Trahorsch, wichtig. Einen weiteren Preis gab es für Christoph Jänsch, der sich einen ungewöhnlichen Ansatz mit verschachtelten Gebäudeteilen ausdachte. Alle Preise sind von der Sparkassen-Immo Aachen mit mehreren Hundert Euro dotiert.
„Wir finden es interessant, Anregungen für die Neuentwicklung von Baugebieten zu bekommen”, erläuterte Franz Jansen, Geschäftsführer der Immobilienabteilung der Sparkasse bei der Preisverleihung. Der studentische Wettbewerb wird allerdings keine Auswirkungen auf die tatsächliche Bautätigkeit haben, es handelt sich um einen reinen Ideenwettbewerb, gleichzeitig die Abschlussarbeit der Archtitektur-Studenten.
Über die Hälfte des Baugeländes Kapellenfeldchen sei indes mittlerweile verkauft, wusste Jansen zu berichten. Für einen Teil des Baugeländes sind Wohnungen vorgesehen, rund 300 an der Zahl. Jansen rechnet mit 500 bis 600 Würselener Neubürgern, die sich dort ansiedeln werden.
Zum Ende der Sommerferien soll die Erschließung des Geländes beendet sein, damit rechnet Till von Hoegen, Technischer Beigeordneter der Stadt Würselen, der neben Vertretern von FH und anderen Institutionen der Jury angehörte. Die Nachfrage sei riesig.
Im Kapellenfeldchen werden Ein- und Mehrfamilienhäuser, Doppelhäuser sowie ein zentraler Platz mit Geschäften und Praxen entstehen.





