Junge Narren feiern und spielen bei der Kindersitzung der Hölze Päed

Von: ehg
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Auch er stattete der Kindersitzung einen Besuch ab: Kinderprinz Lucas I. mit seinem Hofstaat. Foto: W. Sevenich

Würselen. Hannopirat trieb sein Unwesen auf der gut besuchten Kindersitzung des Karnevalsvereins Hölze Päed. Nach dem Einmarsch des düvelstädtischen Kinderprinzen Lucas I. mit großer Begleitmannschaft, musikalisch untermalt vom Trommler- und Pfeiferkorps Bardenberg, zog nach der Begrüßung durch den KV-Vorsitzenden Hans-Josef Bülles die Jugendpräsidentin Lea Sonnemann die Fäden auf der Bühne.

Zu Ehren des jungen Narrenherrschers trat erst einmal die „Paedstallqueen“ Anna in Aktion, gefolgt von der rot-weiß gekleideten Kindertanzgarde und der ebenso schmucken Jugendtanzgarde. Bis dahin war die Welt noch in Ordnung. Doch dann musste der Prinz feststellen, dass seine Federn „geklaut“ worden waren. Hanno war der Übeltäter. Seine Hiobsbotschaft: „Mein Papagei braucht die Federn nötiger als Du!“ Spätestens jetzt waren die kleinen Narren im Saal gefordert, mussten doch drei neue Federn herbei geschafft werden. Die Jugendgarde bot ihre Hilfe als erste an. Erst wurde gespielt: Luftballontennis. Ein schwarzer Luftballon ist dabei, der am Ende des Spiels zerplatzt. In ihm befindet sich eine Nachricht: Auf der Bühne „tobte“ sich die Karnevalspolizei aus Raeren aus. Sie hatte eine Ersatzfeder dabei, die dem federlosen Papagei angesteckt wurde. Sodann wollte Hannopirat, dass die Kinder eine Polonaise veranstalteten. Eine Flaschenpost trifft währenddessen ein: „Wer von den Kindern die zweite Feder findet, bekommt einen Preis!“ Unter den Stühlen befindet sich des Rätsels Lösung. Zwischenzeitlich machten die „Oecher Jonge“ mit ihrem Kinderpräsidenten ihre Aufwartung.

Hoher Besuch dann mit dem Dreigestirn, Prinz Harald I., Bauer Achim und Jungfrau Gregoria mit Gefolge, WKV-Prinzengarde und mittelalterlichem Hofstaat. Die Tollität hatte als Gastgeschenk eine Feder mitgebracht, zur Freude der kleinen Tollität. Hannopirat war besiegt und musste die geklauten Federn des Kinderprinzen wieder heraus rücken. Vor Freude wurde gesungen und getanzt. Leider war die Geschichte vom „Federklau“ viel zu schnell zu Ende gegangen. Hauptsache war: Die kleinen Narren waren auf ihre Kosten gekommen.

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