„Jugendforen” für alle drei Stadtteile

Von: rüt
Letzte Aktualisierung:

Herzogenrath. Viele Möglichkeiten der Partizipation von Jugendlichen hat die Politik in den vergangenen Jahren diskutiert.

Das Modell eines Kinder- und Jugendparlaments wurde vor fünf Jahren eingestellt, seitdem gibt es die projektbezogene Beteiligung der jungen Bürger.

Im aktuellen Haushalt stellte die Stadt nun erstmals Mittel für „Jugendforen” zur Verfügung - je Stadtteil sind es 2500 Euro. Die Verwaltung sieht darin eine gute Möglichkeit, beide Formen der Partizipation zu vernetzen, die Fraktionen im Jugendhilfeausschuss beauftragten die Verwaltung mehrheitlich, ein Konzept auszuarbeiten.

An den Planungen zur Errichtung von sozialraumbezogenen Jugendforen sollen die Arbeitsgemeinschaft, die zur Erstellung des neuen Jugendförderplans eingesetzt wurde, sowie in Jugendverbänden organisierte und nicht organisierte Jugendliche mitwirken.

Die SPD stimmte nicht für diese Variante. Sie forderte, wie schon in der Vergangenheit, die Einrichtung eines Jugendparlaments.
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