Jugend-Fußballstadtmeisterschaften: Toller Fußball mit vielen Toren

Von: Yannick Longerich
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Soweit die Füße tragen: Trotz des extrem schwülen Wetters zeigten die jungen Kicker enorme Laufbereitschaft und schnelles Kombinationsspiel. Hier treffen Rhenania Würselen (gelbe Trikots) und VfR Würselen bei den C-Junioren aufeinander. Foto: Yannick Longerich

Würselen. Unscheinbar wirkten sie, die wohl wichtigsten Utensilien an diesem Wochenende auf der Sportanlage des FC Teutonia Weiden: Die bunten Trinkflaschen – sonst brav in Sechsergruppen an der Trainerbank zusammengeschnallt – wurden bei drückenden Temperaturen wohl mindestens genauso hart beansprucht wie die Kondition der jungen Kicker bei der Jugend-Fußballstadtmeisterschaft Würselen.

Die Nachwuchsteams ließen sich durch das Wetter nicht beirren, präsentieren dem Publikum am Helleter Feldchen tollen Fußball und viele Tore. Bei den Bambinis entschied die Tordifferenz, der SC Bardenberg gewann vor Rhenania Würselen.

Auch im Wettkampf der F-Junioren war es spannend, am Ende gewann der VfR Linden Neusen knapp vor dem VfR Würselen. Bei den jüngsten Turnierteilnehmern stand natürlich der Spaß am gemeinsamen Spielen im Mittelpunkt und doch merkten man jedem an, alles für den Sieg zu geben.

Linden Neusen sicherte sich vor Bardenberg den Stadtmeistertitel bei den E-Junioren, bei den D-Jugendlichen hatte am Ende der VfR Würselen die Nase knapp vor dem Lokalrivalen Rhenania.

Im Wettkampf der C-Jugend stand das entscheidende Spiel zwischen der SG Sparta/Armada Würselen und dem punktgleichen JFV Broichweiden auf dem Plan. In einer knappen Begegnung siegte die Spielgemeinschaft mit 1:0. In den beiden höchsten Altersklassen der A- und B-Junioren gab sich der JFV jedoch keine Blöße und erreichte souverän Platz eins.

Das Organisationsteam um Hubert Frey (stellvertretender Geschäftsführer des JFV), Rita Silbersack (Jugendleiterin von Grün-Weiß Broicher-Siedlung) und Guido Roth (Kassierer der Teutonia) zeigte sich erfreut über das große Teilnehmerfeld und die faire Stimmung am Helleter Feldchen. Hubert Frey sagte: „Speziell am Beispiel des JFV sieht man, wie wichtig es schon jetzt ist, dass kleinere Vereine untereinander ihr Potential bündeln und den Spielbetrieb stemmen. Die Entwicklung in Würselen ist bereits weit voran geschritten“.

Zum Ende eines heißen Wochenendes bekamen die arg malträtierten Trinkflaschen noch einmal ihren großen Auftritt. Die Spieler feierten zum Abschluss auf dem Rasen und nutzen die treuen Helfer zur „Siegerdusche“.

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