Baesweiler - Jürgen B. Hausmann startet exklusive Vorpremiere in der Burg

Jürgen B. Hausmann startet exklusive Vorpremiere in der Burg

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jürgen hausmann
Der Komiker Jürgen B. Hausmann. Foto: Anneliese Lauscher

Baesweiler. Alle Jahre wieder startet Jürgen B. Hausmann sein Weihnachtsspecial, das in diesem Jahr den sinnigen Titel „D´r Baum fängt am Nadeln” trägt.

Für dieses Programm wird Jürgen Beckers jetzt in seiner Baesweiler Stamm-Burg, Kulturzentrum Burg Baesweiler, Burgstraße 16, eine exklusive Vorpremiere starten, die am Dienstag, 27. November, 20 Uhr stattfinden wird.

Karten zum Preis von 10 Euro sind am Montag, dem 19. November, und am Donnerstag, 22. November, von 9 Uhr bis 10 Uhr und von 15 Uhr bis 16 Uhr sowie am Dienstag, 20. November, von 16.30 bis 17.30 Uhr an der Infothek im Rathaus Baesweiler erhältlich.

Wie der Titel schon verrät, wird die weihnachtliche Zeit „in unsere Sprache” aus vielen Blickwinkeln beleuchtet, so zum Beispiel die Methoden, die man zur Nadelrettung anwendet. Ebenso nimmt Hausmann die zahlreichen neuen Adventskalender und -kränze unter die Lupe („früher konnst de en Kerz´ ausblasen, jetzt musst de se googeln”).

Einen besonderen Raum nimmt auch das Thema Essen ein, vom häuslichen Standartessen mit e - Eäpelschlaat bis hin zum missglückten Familienbrunch, das schließlich in einem Chaos endet („Ich bransch nur noch in en Frittenbud”). Gesteigert wird dies noch durch die Beschreibung einer Firmenweihnachtsfeier, die als seriöses Event beginnt und in einer Karnevalssitzung endet („Et fing an mit Majonäse und endete als Polonäse”).

Allerhand Missgeschicke

Beckers nimmt auch seine ureigene Begeisterung für das Basteln aufs Korn („ich werf et de Fenster eraus”) und lässt dabei allerlei seltsame Neu-Kreationen entstehen („de erste Weihnachtsjiraff”), die allerdings nicht die Begeisterung seiner Kinder wecken können („Mama, Papa bastelt nur Strongs”). Auch das stets wiederkehrende weihnachtliche Fernsehprogramm mit dem Kleinen Lord und Sissi wird besonders gewürdigt („dat is deselbe Drore wie Schnützen”).

Was bleibt einem da anderes übrig, als in einen winterlichen oder sommerlichen Urlaub zu entfliehen, bei dem einem allerdings allerhand Missgeschicke passieren („Darum heißt dat auch Roulette -Hotel: nichts geht mehr!”).

Umrahmt werden die Wortbeiträge von den schwungvollen und brillanten Arrangements von Musikallrounder Harald Claßen, der diesmal Melodien von Andrea Berg über Oecher-Lieder bis hin zu Karnevalsschlagern unter seine Fittiche nimmt.
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