Jubiläumskonzert von Pfarrgemeinderat und Dorfverschönerung

Von: mabie
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Durch die Bank beeindruckend: Ob nun die Atmosphäre, das Klangbild oder auch die Feinheiten der präsentierten musikalischen Finessen, beim Dankeschön-Konzert des Musikvereins St. Cäcilia Waldfeucht in der Kirche von Linden-Neusen stimmte einfach alles. Foto: Markus Bienwald

Würselen. Linden-Neusen mag für manchen nur ein schöner Ort sein, der auf dem Weg zwischen Alsdorf und Würselen liegt. Doch spätestens am Samstagabend war für die Gäste in der Pfarrkirche St. Nikolaus klar, dass hier über den Heimatgedanken hinaus weitere hochkarätige Termine den Kalender bereichern.

Denn mit dem Jubiläumskonzert des Pfarrgemeinderates und des Arbeitskreises „Unser Dorf hat Zukunft“ kehrten mit den befreundeten Aktiven des Musikvereins St. Cäcilia aus Waldfeucht große und großartige Klänge in das Gotteshaus ein. Denn die Freundschaft zu den Veranstaltern der Jungenspiele Würselen besteht nun genau 30 Jahre, da war es für die nicht nur in ihrem Heimatort ausgesprochen beliebten Musiker aus dem Westzipfel eine besondere Ehre, hier auftreten zu dürfen.

Klingendes Dankeschön

„Wir fühlen uns hier sehr sehr wohl“, sagte Vorsitzender Thorsten Milosch gleich zu Beginn des Konzertes. Was dann folgte, hatte nicht nur den Charakter eines klingenden Dankeschöns, sondern war durch die Bank einfach nur beeindruckend. Der Altarraum reichte kaum aus, um alle Mitwirkenden und ihre Instrumente aufzunehmen.

Und dank der reichen Instrumentierung, die auch drei große Kesselpauken beinhaltete, fiel das „Danke“ sagen besonders beeindruckend aus. So grollten beispielsweise beim „Herrn der Ringe“ die Pauken besonders bedrohlich, ließen aber immer auch Raum genug für die feinsten Zwischentöne und klanglichen Sahnehäubchen.

Was Dirigent André Seerden da mit den seinen einstudiert hatte, war schon eine andere Klasse des Musikgenusses: Vom feinsten Ton zum beeindruckenden und beinahe beängstigend lauten Tutti, zeigten die Menschen aus dem westlichsten Teil der Republik, wie dynamisch, wie großartig, ergreifend und anheimelnd zugleich Musikgenuss live sein kann. Natürlich gaben die Waldfeuchter damit eine starke musikalische Visitenkarte ab.

Die Gäste trafen sich im Anschluss beim Umtrunk noch gerne mit den Aktiven und legten damit den Grundstein für kommende tolle Konzerte.

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