„Jamaika” gegen Superausschuss

Von: gp
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Würselen. Von der Bildung eines Superausschusses „Soziale Stadt”, wie von SPD und UWG in die Debatte gebracht, hält CDU-Fraktionsvorsitzender Karl-Jürgen Schmitz gar nichts.

Für ihn ist es „bemerkenswert, dass die SPD sich offenkundig in der Rolle als Oppositionsfraktion alleine nicht stark genug fühlt und Schützenhilfe von der UWG braucht”. Die „Jamaika”-Kooperation plädiere auch dafür, die Ausschussarbeit neu zu strukturieren, aber die Überlegungen gingen tiefer.

So sollte jeweils ein Ausschuss dem jeweiligen Fachbereich zu sortiert sein, um im Rathaus ein effizienteres Arbeiten möglich zu machen. Um Mehrfachberatungen zu vermeiden, sollte beispielsweise der Ausschuss, der sich mit Schule befasst, sinnvollerweise auch über Baumaßnahmen bei den Schulgebäuden entscheiden können. Nachgedacht werden müsse über die Zusammenlegung von Sport- und Kultur- sowie Sozialauschuss, beide tagten relativ selten und mit übersichtlichen Tagesordnungspunkten.

Statt der Einrichtung eines Personalausschusses sollte im Haupt- und Finanzausschuss eine ständige Berichterstattung über Personalentwicklung stattfinden. Als Entscheidungsgrundlage für die Umstrukturierung werde die Kooperation von der Verwaltung eine Reihe von Fragen beantworten lassen, auch mit Blick auf den finanziellen Aufwand der Ausschussarbeit.

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