Jahresübung der Jugendfeuerwehr Würselen

Von: ehg
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Jahreshauptübung der Jugendfeuerwehr Würselen im ehemaligen Schwesternwohnheim: 42 Teilnehmer stellen großes Engagement unter Beweis. Foto: Feuerwehr

Würselen. Die Jugendfeuerwehr Würselen hat im Rahmen der Jahreshauptübung ihre Schlagkraft unter Beweis gestellt. Verantwortlich für Planung und Ausrichtung war die Jugendgruppe Bardenberg unter der Regie von Jugendwart Franz-Josef Mertens.

Als Übungsobjekt diente das ehemalige Schwesternwohnheim des heutigen Medizinischen Zentrums (MZ). Hier hatten sich – so die angenommene Lage – Kinder unbefugten Zutritt verschafft sowie durch Zündeln einen Zimmerbrand verursacht. Eigene Löschversuche schlugen fehl, Feuer und Rauch breiteten sich schnell aus. Ohne passierbaren Fluchtweg versteckten sich die Kinder im Erdgeschoss. Gemäß dem realen Alarmplan der Feuerwehrwehr Würselen wurden alle Löschzüge alarmiert.

Unverzüglich leitete die Bardenberger Jugendgruppe den Erstangriff ein. Der Nachwuchs drang mit Übungs-Atemschutzgeräten in den mit Diskonebel verrauchten Gebäudekomplex vor. Während die Angriffstrupps der nachrückenden Fahrzeuge ebenfalls im Innenangriff eingesetzt wurden, rückten die Broichweidener Jugendlichem über eine Steckleiter vor. Die Jugendgruppe Mitte richtete einen Verletztensammelplatz ein und betreute die ins Freie gebrachten Kinder. Außerdem befanden sich Glasflaschen im Brandbereich. Diese Gefahr erkannten die jungen Leute richtig und bugsierten die Flaschen nach draußen.

Vertreter der Politik und die Leitung der Feuerwehr lobten das hohe Engagement der 42 teilnehmenden Jugendfeuerwehrleute. Ein besonderer Dank galt Torsten Dudzinski von der Verwaltung des MZ für die Bereitstellung des Übungsobjektes.

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