In der Heimatstadt reicht Florian Koltun auch die kleine Bühne

Von: Lars Odenkirchen
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Großartige Musiker: Der Pianist Florian Koltun wusste an seinem Instrument ebenso zu überzeugen wie Jan Trost am Violoncello. Foto: Lars Odenkirchen

Baesweiler. Für ein Konzert in seiner Heimatstadt reicht Florian Koltun auch die kleine Bühne. Das ist nicht selbstverständlich, denn der junge Baesweiler Pianist, der im siebten Semester an der Musikhochschule Köln studiert, hat mittlerweile einige Preise zu Hause im Regal stehen.

Gemeinsam mit seinem ehemaligen Kollegen Jan Trost gab der Musiker nun ein Konzert in der Settericher Barbara-Grundschule, bei dem allerdings nicht das Piano, sondern das Instrument seines Mitstreiters, das Violoncello, im Vordergrund stand.

In der gut gefüllten Aula der Schule zeigte der 22-jährige Trost, dass er das Cello ebenso meisterlich beherrscht wie sein Kommilitone das Piano.

Für das Konzert hatten die Musiker ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Von Scarlatti und Bach (beide 1685 geboren) bis zu Piazolla (1921 geboren) deckten die gebotenen Stücke gleich mehrere Epochen ab, neben den genannten Komponisten spielten Koltun und Trost außerdem noch Stücke von Fauré, Beethoven und Busoni. Dabei traten die Musikstudenten mal als gleichberechtigtes Duo, mal als Solisten auf.
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