Im Settericher Burgpark begeistert Oidtweiler Blaskapelle die Zuhörer

Von: mas
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Glänzend aufgespielt: Die Oidtweiler Blaskapelle machte ihre Sache prima. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. „Es war so staubig, da hatten wir um einen kräftigen Guss gebeten!“ Humorvoll kommentierte Baesweilers Kulturamtsleiter Wolfgang Ohler den Gewitterschauer, der kurz vor Beginn des finalen Dämmerschoppens herunterkam.

Ohler machte in der Betrachtung der Gesamtbilanz aber keine Abstriche, was die Dämmerschoppenreihe 2013 betrifft. Zum Schlusskonzert im Settericher Burgpark strahlte der Verwaltungsbeamte und sah „auf eine außergewöhnlich gute Veranstaltungsreihe“ zurück. „Natürlich hatten wir großes Glück mit dem Wetter, aber der hohe Zulauf bei allen Konzerten zeigt, dass wir mit dieser Art des kulturellen Angebotes richtig liegen“.

Als ob man darauf nochmals ein Sahnehäubchen setzen müsste, ging die Blaskapelle Oidtweiler fulminant ins Schlusskonzert. Dirigent Georg Adolf Kopka führte die 35 Musiker durch „American Marsh Highlights“, bot dem Publikum „Die Regimentskinder“ und begeisterte mit einigen Hits aus den Siebzigern. „Deutschmeister“ oder auch der „Fliegermarsch“ ließen das Publikum im Takt mitwippen. Das bewies: Ob die Blaskapelle in Oidtweiler auf dem Markt oder im Settericher Burgpark auftritt – es ist immer ein Heimspiel. Verwöhnt wurden die Besucher zudem mit Getränken, die der Geschichtsverein kredenzte sowie mit Speisen aus dem Topf von Heribert Werden.

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