Im CAP gibt es viel Platz für das Kunsthandwerk

Von: ssc
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Hier werden bald die Buden stehen: Die Veranstalter Tom Virt (l.) und Gert Schiffers freuen sich mit Bergfoyer-Gastronomin Bianca Schaaf auf den Kunsthandwerkermarkt. Foto: Stefan Schaum

Baesweiler. So viel steht fest: Das Wetter kann bei der zweiten Auflage des Kunsthandwerker-Marktes im Baesweiler Carl-Alexander-Park nur besser sein. Bei der Premiere im vergangenen hatten Händler im Rahmen der Eröffnung der Via Belgica ihre Stände im Park aufgebaut – bis Starkregen und Sturm sie beinahe wegbliesen.

Was für zwei Tage geplant war, endete bereits am ersten Tag nach wenigen Stunden. Das ist abgehakt, Veranstalter Tom Virt blickt nach vorn, auf das kommende Wochenende. „Für uns ist das jetzt eben der erste richtige Markt!“

Mehr als 40 Künstler und Kunsthandwerker haben sich bereits angekündigt, doch auf den letzten Drücker könnten es auch noch mehr Buden werden. Platz dafür bietet der Park reichlich. Mit dabei sind übrigens auch so gut wie alle, die im vergangenen Jahr frühzeitig abreisen mussten.Virt: „Denen hat die Umgebung so gut gefallen, dass sie einfach wiederkommen wollten.“ So soll es sein, ihm schwebt vor, den Markt zur Jahresmitte langfristig im CAP zu etablieren.

Schmuck und Tücher, Leder und Filz, Kunst und Krempel – vieles wird im Angebot sein, manches auch vor Ort entstehen. Ein bunter Mix soll der Markt sein, auch kulinarisch. Von Almburschen, die „Käsewurst“ servieren bis zu bunten Cupcakes und Flammkuchen reicht die Palette. Daneben wird auch Pächterin Bianca Schaaf einen Ausschank vor dem Bistro im Bergfoyer aufbauen.

Auch „Lifestyle“ soll auf dem Markt ein Thema sein. Anbieter hochwertiger Dekoartikel für den Garten haben sich dazu angekündigt. Virt: „Wir haben bei der Zusammenstellung darauf geachtet, dass vor allem die Hersteller selbst an ihren Ständen vertreten sind.“ Die werden sich und ihr Kunsthandwerk gern vorstellen. Der Einritt zum Markt ist frei, Parkplätze gibt es neben dem Park.

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