Herzogenrath - IG Kohlscheider Vereine: Wichtiger Interessenvertreter von 52 Einrichtungen

IG Kohlscheider Vereine: Wichtiger Interessenvertreter von 52 Einrichtungen

Von: mabie
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Der frisch wiedergewählte Vorstand der Interessengemeinschaft Kohlscheider Vereine (IKV): (v.l.) Helene Goebbels, Karin Busch, Hanna Groh, Herbert Zubel, Vorsitzender Wolfgang Krott, Norbert Thönnissen, Heike Uhnig, Geschäftsführer Ulrich Hoffmann-Siemes, Hans Behle, Helene Kugler und Alo Königs (v.l.). Foto: Bienwald

Herzogenrath. Sehr harmonisch ging es bei der Versammlung der Interessengemeinschaft Kohlscheider Vereine (IKV) in der Gaststätte „Kempchen“ zu. Vorsitzender Wolfgang Krott war nicht der einzige wiedergewählte an diesem Abend. „Wir haben hier über 700 Jahre Vorstandsarbeit“, scherzte er.

Es werden wohl noch ein paar Jahre hinzukommen, denn der gesamte Vorstand wurde wiedergewählt. So bleibt Hanna Groh stellvertretende Vorsitzende, die Geschäftsführer heißen Ulrich Hoffmann-Siemes und Manfred Radermacher, Kassiererin ist Heike Uhnig und ihr Stellvertreter ist Hans Behle.

Die Beisitzer sind Karin Busch, Helene Goebbels, Alo Königs, Helene Kugler, Norbert Thönnissen und Herbert Zubel.

Neben einem Bericht des Technischen Beigeordneten Ragnar Migenda zur Entwicklung Kohlscheids stand der Geschäftsbericht an. „Der IKV gehören nun 52 Vereine, Organisationen und Pfarrgemeinderäte an“, sagte Krott. Zwar seien seit 1992 fünf Mitgliedsvereine weniger zu verzeichnen, „doch haben sich ein paar Vereine aufgelöst, und Pfarrämter wurden zusammengelegt. Also stehen wir gar nicht so schlecht da.“ Als Dachverband sei der IKV nicht mehr wegzudenken. Der Vorstand werde weiter versuchen, seine Stellung auszubauen. Der Vorsitzende hob die hohe Beteiligung an der Veranstaltung zum Volkstrauertag und dem Neujahrsempfang hervor.

„Wir leben hier gemeinsam, wir haben unsere Veranstaltungen hier und sind aufeinander angewiesen, also hier auch miteinander im Sinne der Gemeinschaft zu arbeiten“, betonte Krott. Doch diese Arbeit käme nicht von selbst, dazu seien gegenseitige Besuche, die das Vereinsleben unterstützten, oder auch eine Abstimmung von Veranstaltungen untereinander notwendig.

„Ich habe schon wiederholt gesagt, dass wir nur in der Gemeinschaft stark sind und uns so gegenseitig unterstützen und helfen können“, schloss Krott.

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