Houben: Christmas-Rock mit Treasonfelony

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Freuen sich auf den Auftritt im Saal Houben in Würselen: Die Mitglieder der Band Treasonfelony.

Würselen. Die Rockband Treasonfelony tritt am Samstag, 21. November, im alten Jazzsaal Saal Houben, Sebastianusstraße 28, auf. Die Veranstaltung beginnt um 21 Uhr, Einlass ist um 19.30 Uhr. Die beiden Gitarristen Manni Rüggeberg und Putti Peters kennt man in Aachen, und insbesondere im Nordkreis, nämlich als die Kernzelle von Treasonfelony (TF).

Was vor 26 Jahren startete, stellte sich als eine tragende Idee heraus. Die Laufzeit, dieser Marathon, war nicht zu ahnen. Im Rezeptbuch stehen Spaß, rockige Leidenschaft und immer wieder die Menschen. Natürlich die Mitmusiker, die sich so begeistern, aber vor allem auch jene, die der Band in all den Jahren die Treue halten – wie jetzt wieder beim Christmas-Rock.

In 26 Jahren hat sich einiges geändert und manches verjüngt. Seit 2013 neu dabei ist die beeindruckende Sängerin Jaqueline Bomblé: harmonisch, gefühlsbetont, geradeaus und unverwechselbar. Seit 2014 ebenso der TF-Frontmann Nica Haruta mit der sonorsensiblen Stimme, eine die schnell durch Mark und Bein gehen kann.

Dann seit 2015 der beeindruckende Rolf Schlenter an den Drums. Ein wirklich bekannter Musiker in der Aachener Rockszene. Er trifft auf den erfahrenen Tieftöner Martin Holle, die zweite Groove-Garantie im rhythmischen Maschinenraum der Band. Das Keyboard Urgestein Elmar Bergrath, der „Organ- und Flächenspezialist“, verstärkt TF seit Ende der 90er.

Zum Christmas-Rock 2015 wird nur ein Genre angeboten: Rock! –etwa Adele, Alanis Morisette, Anouk, Skunk Anansie, Cranberries, Garbage, K‘s Choice, Lenny Kravitz, Linkin’ Park, HIM, Fury in the Slaughterhouse, Billy Idol, Iggy Pop, The Cure, The Cult, Deep Purple, sowie ein Auszüge aus der eigenen CD Veröffentlichung „Tomorrows Finest“.

Exzellente Power, satte Beats, kraftvolle Riffs – eingängige, schnörkellose und trotzdem unnachahmlichen Melodien – das ist Treasonfelony. Nicht nur für Gitarrenfans interessant, zweifellos authentisch und aufrichtig – kein Fall für schwache Nerven. Typisch, der druckvolle Lead- und Rhythmussound der beiden Gitarristen, ohne unnötige technische Fülleffekte, songdienlich, dynamisch und höchst explosiv. Der Wechsel von trügerisch sanften Klängen zum explosiven Soundgewitter, damals wie heute selten in dieser Konzentration zu hören.

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