Hier geht ein ganzes Wochenende lang die Post ab

Von: fs
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Immer war jede Menge los auf der Bühne: Und auch schon die Kleinen gingen begeistert mit. Foto: Wolfgang Sevenich

Herzogenrath. Die Mehrzweckhalle in Straß stand ein ganzes Wochenende lang Kopf – dafür sorgte jetzt erneut die Stadtgarde Herzogenrath. Wie in jedem Jahr bot der Verein ein buntes Programm für alle Altersklassen. Los ging es mit der mittlerweile achten „Party Grenzenlos“.

Die hat schon einen festen Platz im Kalender der Narren im Rodaland – nicht zuletzt dank der lockeren Atmosphäre und der nicht allein auf Karnevals-hits beschränkten Musik.

Einen Tag später stand das traditionelle Gardebiwak der Stadtgarde auf dem Programm. Dabei zogen schon am frühen Nachmittag die Gardisten mit ihrer Standarte ein. Bevor sich jede Menge Gäste die Klinke in die Hand gaben, läuteten Marketenderin Laura und die Kindergarde die Veranstaltung mit mitreißenden Tänzen ein. Kommandant René Karels beförderte Katrin Bergold zu Fähnrichin der Stadtgarde und dankte ihr für langjähriges Engagement im Sinne des Vereins. Schließlich war sie es auch, die den hübschen Sessionsorden der Stadtgarde in diesem Jahr gestaltet hat.

Danach gab es ein regelrechtes Mammut-Programm über sieben Stunden, bei dem ein Highlight das andere jagte: Zig Tollitäten, Garden und jecke Gesellschaften aus der ganzen Städteregion und dem Kreis Heinsberg besuchten die Stadtgarde und unterhielten die feiernden Besucher mit abwechslungsreichen Bühnenprogrammen.

Dass das ganze nicht langweilig wurde, lag einmal mehr an der souveränen Moderation des Kommandanten der Stadtgarde, René Karel – bei so einer langen Veranstaltung wahrlich kein Pappenstiel.

Den krönenden Abschluss dieses Wochenendes widmet die Stadtgarde traditionell der Zukunft des Brauchtums: den Kindern. Sie feierten ein ausgelassenes und freudiges Fest, zu dem die jungen Gäste in bunten Kostümen kamen. Auch für die Mütter und Väter im Schlepptau wurde es ein kurzweiliger Nachmittag. Mit dabei war natürlich auch Kinderprinzessin Jasmin I., die Kraft ihres Amtes eine Polonaise befahl, der der ganze Saal gehorsam und doch ausgelassen folgte. Und mittendrin kamen Laura und Sarah Hammerschmidt als lockere und kindgerechte Moderatorinnen bestens an.

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