Herzogenrath - Herzogenrather Tafel platzt aus allen Nähten

Herzogenrather Tafel platzt aus allen Nähten

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Herzogenrath. Die Herzogenrather Tafel in der Pfarrgemeinde St. Gertrud ist eine Initiative zur Lebensmittelverteilung an bedürftige Bürger.

Die Ausgabe der Lebensmittel fand bislang im Jugendzentrum St. Gertrud (HOT) statt. Allerdings müssen hier die entsprechenden Stände und Theken täglich mühsam auf- und wieder abgebaut werden. Nicht nur das große ehrenamtliche Engagement der in der Tafel tätigen Menschen - hier sind vor allem Waltraud und Dieter Lecher zu nennen -, auch die gestiegene Not vieler MItbürger hat dazu geführt, dass das Angebot vermehrt angenommen wird und die räumlichen Gegebenheiten nun als zu beengt angesehen werden müssen.

Aus dieser Erkenntnis heraus hat sich eine Initiative zur Gründung eines Vereins „Herzogenrather Tafel” entwickelt. In Vorgesprächen haben sich neben der Pfarre viele der Tafel verbundene Menschen, aber auch soziale Organisationen und Parteien darüber abgestimmt, dass ein möglichst breit getragener Verein die Tafelaufgaben künftig übernehmen soll.

Es ist durchaus eine Herausforderung, einen Raum zu finden, der für die gestiegene Zahl der Tafelbesucher geeignet und trotzdem aus Spenden und Mitgliedsbeiträgen finanzierbar ist.

Der zu gründende Verein ist daher nicht nur auf eine angemessene Miete, sondern auf viele Spenden, ehrenamtliche Hilfe und Mitglieder angewiesen.

Einladung zur Versammlung

Ob sich ein solcher Verein im Interesse der bedürftigen Bürger gründen kann, soll bei einer Versammlung am Donnerstag, 12. November, 19.30 Uhr, im Rathaus, Raum 103, geklärt werden. Alle an der ehrenamtlichen Arbeit der Herzogenrather Tafel Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, egal, ob sie persönliche, finanzielle oder ideelle Unterstützung leisten wollen.

Die Stadtverwaltung unterstützt gerne beratend. Weitere Auskünfte erteilt die Beigeordnete Birgit Froese-Kindermann, 02406/83-143.
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