Würselen - Heimatverein setzt erneut starke Akzente

Heimatverein setzt erneut starke Akzente

Von: ehg
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Würselen. Der Arbeitskreis Ortsverschönerung des Heimatvereins Bardenberg wird nicht müde, im „Dörflein an der Wurm“ immer wieder Hand anzulegen, wo es notwendig erscheint.

Zum dritten Male wird in der Dorfstraße eine Maßnahme realisiert: Nach dem Platz vor dem alten Gemeindehaus und der Fläche rund um das Ehrenmal ist jetzt das „Umfeld“ des Pilzes an der Reihe.

Dazu konnte sich der Heimatverein wieder einmal Partner ins Boot holen, die Kommunalen Dienstleistungsbetriebe Würselen (KDW) und die Sparkasse Aachen. So konnte Vorsitzender Werner Breuer bei der Ortsbesichtigung deren Repräsentanten, Betriebsleiter Franz-Josef Mahr, sowie Gebietsdirektor Manfred Aretz und Geschäftsstellenleiter Rainer Plum neben dem ausführenden Gärtnermeister Glenn Usinger herzlich begrüßen.

„Auch diese Maßnahme zur Verschönerung des Ortes ist ein Beispiel für bürgerschaftliches Engagement“, bedankte sich Breuer für die durch Arbeitsleistung sowie „Sponsoring“ gewährte Unterstützung. Neben der materiellen Eigenleistung müssen insgesamt 6000 Euro aufgebracht werden. Es sei nicht üblich, dass sich Bürger gemeinsam mit der Stadt engagierten, was in Zeiten knapper Kassen jedoch nicht genug hervor gehoben werden könne, führte Breuer aus.

Mit schwerem Gerät rückte die KDW an und räumte die verkommene Fläche ab. Dazu mussten auch der marode Baum gefällt werden und die morschen Eisenbahnschwellen entfernt werden. An ihre Stelle werden Granit-Pallisaden „eingepflanzt“.

Um den halbrunden Pilz wird zu dessen Schutz ein Beet, das mit Feuer- und Rotdorn bepflanzt wird, angelegt. Die notwendige neue Pflasterung wird an die vorhandene angepasst. Damit wird der Platz vergrößert. Die Pläne für die Neugestaltung hatte der Arbeitskreis mit Gärtner Josef Birmanns sowie Helmut Bergrath, Franz-Josef Wirtz und Peter Frohn in Abstimmung mit KDW-Gärtner Heinz Gerd Groten im Vorfeld entwickelt.

Dass der Heimatverein die Maßnahme angestoßen habe, dafür bedankte sich SK-Geschäftsstellenleiter Plum bei ihnen. Sie trage nicht nur zur Aufwertung des Pilzes, sondern auch des Eingangs des dort ansässigen Geldinstituts bei. Für weitere Maßnahmen, die Josef Birmanns bereits im „Schilde“ führt, sagte er dessen Unterstützung zu.

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