Heimatbühne probt neues Stück: „Der keusche Ehemann“

Von: ehg
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Schon bei den ersten Proben zu dem Lustspiel „D´r onschöldige Charmeur“ hatten die Akteure der Bardenberger Heimatbühne viel Spaß an der Freude:. Wieder aktiv auf die Bühne zurück kehrt Senior Hans Meeßen (2.v.r.). Foto: Wolfgang Sevenich

Würselen. Bei der Bardenberger Heimatbühne laufen die Proben für das neue Stück „D‘r onschöldige Charmeur“, ein auch unter dem Titel „Der keusche Ehemann“ bekanntes Lustspiel, auf vollen Touren. Bei den vielen Fans der Laienspieltruppe aus dem „Dörflein an der Wurm“ ist die Vorfreude darüber groß, dass einer der „Dilettanten“ sozusagen „wortbrüchig“ geworden ist.

Hans Meeßen, der vor zwei Jahren den Abschied von der Bühne gefeiert hatte, kehrt wieder ins Rampenlicht zurück. Neben den altbekannten Aufführungsorten Bardenberg und Merkstein kommt in 2016 ein dritter hinzu, der Saal Görtz in Kohlscheid.

Karten für die sechs terminierten Vorstellungen sind ab sofort zum Preis von neun Euro erhältlich: bei allen Vereinsmitgliedern, aber auch bei den bekannten Vorverkaufsstellen, die da sind in Würselen das Haus Steinbusch an der Heidestraße sowie Schreibwaren Pfennings an der Dorfstraße und an der Kaiserstraße, in Herzogenrath Werbetechnik Topa an der Südstraße, die Buchhandlung Katterbach an der Südstraße und am Ferdinand Schmetz-Platz, der Salon Küppers-Zweipfenning an der Kircherather Straße, das Haus Goertz an der Schulstraße und die Infothek im Rathaus.

Zur Premiere hebt sich am Samstag, 5. März, um 19.30 Uhr der Vorhang in der Mehrzweckhalle an Wilhelmstein. Eine weitere Aufführung gibt es am Sonntag, 6. Februar, um 15.30 Uhr dort. In der Europaschule, Am Langenpfahl 8, gastiert die Heimatbühne Bardenberg am 12. März um 19.30 Uhr und am 13. März um 15.30 Uhr. Im Haus Goertz an der Schulstraße geht das Lustspiel am 18. und 19. März, jeweils um 19.30 Uhr, über die Bühne. An allen drei Spielorten wird beste Unterhaltung garantiert sein.In dem kleinen beschaulichen Stadtteil Bardenberg lebt der Fabrikbesitzer Julius Seibold mit seiner Frau Regine. Der Fabrikant nimmt es mit der ehelichen Treue nicht so genau.

Er ist um keine Ausrede verlegen, wenn er seiner Frau vorgaukelt, dass er „geschäftlichen Besprechungen“ bis zum Morgengrauen nachgehe. Als Tochter Gerty aus Berlin zurückkehrt und im Schlepptau den jungen und reichen Tennisspieler Fellner hat, wird ihr Vater aktiv. Er möchte um jeden Preis verhindern, dass der Nichtstuer Fellner in die Familie einheiratet. Er bringt deshalb seinen begriffsstutzigen und trotteligen Kompagnon Max Stieglitz ins Spiel. Nachdem Max bei Gerty abgeblitzt ist, hängt Julius Seibold ihm kurzerhand eine Affäre mit der berühmten Filmschauspielerin Ria Ray an. Mit einer solchen Vergangenheit rückt Max in die Gunst von Tochter Gerty. Sie verliebt sich in ihn und es werden Hochzeitspläne geschmiedet. Es kommt auch in diesem Lustspiel so, wie es kommen musste: Ein von Julius signiertes Foto mit einer Widmung der angeblichen Liebschaft zwischen Ria Ray und Max wird ihnen zum Verhängnis.

Nun nimmt das turbulente Geschehen richtig Fahrt auf. Es stellt sich mehr und mehr die Frage, ob die Hochzeit zustande kommt oder nicht. Unter der Regie von Hans Meeßen und Stefan van Ree mischen neben dem Regisseur Bertine Topa, Kerstin Pajak, Ludwig Metzinger, Gerda Dohmen, Harry Jeurissen, Stefan van Ree, Jaqueline Steins, Lydia Beek und Christian Vergöls das Lustspiel gehörig auf.

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