Hebammendienst: Fortsetzung ohne Befristung

Von: gro
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Nordkreis/Eschweiler. Der gemeinsame Familienhebammendienst des städteregionalen Gesundheitsamtes und der Jugendämter in Alsdorf, Eschweiler, Herzogenrath und Würselen soll ohne Befristung weitergeführt werden.

Dies sieht eine einstimmige Empfehlung von Sozial- sowie Städteregionsausschuss an den Städteregionstag vor, der am 27. Oktober darüber entscheiden wird.

Vor dreieinhalb Jahren hatten die Kooperationspartner im Zuge einer öffentlich-rechtlichen Vereinbarung den gemeinsamen Hebammendienst gegründet – zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2016. Seitdem gibt es eine in Teilzeit besetzte Koordinierungsstelle sowie drei Familienhebammen mit jeweils einer halben Stelle. Die Finanzierung haben die beteiligten Städte aus Mitteln übernommen, die der Bund in Rahmen seines Programms „Netzwerke Frühe Hilfen und Familienhebammen“ zur Verfügung stellt.

Dies soll auch über das Jahresende hinaus und dann ohne Befristung so bleiben – soweit der Bund keine Kürzungen vornimmt. Für 2017 wird mit Kosten in Höhe von 98.000 Euro gerechnet.

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