Hauptausschuss bestätigt: Gebühren sind stabil

Von: ehg
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Würselen. Was die Neufestsetzung der Abfall- und der Kanalbenutzungsgebühren anbetrifft, kommt gute Nachricht aus dem Haupt- und Finanzausschuss.

Bis auf eine Ausnahme konnte auf eine Erhöhung zur Deckung der kalkulierten Kosten verzichtet werden, so dass die Bürger im neuen Jahr nicht tiefer in die Tasche zu greifen brauchen. Im Gegenteil: Es gab auch Gebührensenkungen.

Der Hauptausschuss folgte ohne lange Aussprache der Empfehlung des Ausschusses für Technik, Gebäude und Flächenmanagement, in dem einstimmige Beschlüsse gefasst worden waren. Die Schmutzwassergebühr bleibt im vierten Jahr unverändert. Sie beträgt demnach 2,66 Euro pro Kubikmeter Wasserverbrauch.

Um einen Cent gesenkt werden konnte die Gebühr für das Niederschlagswasser, auf 1,14 Euro pro Quadratmeter. Zur Kostendeckung angehoben werden musste die Gebühr für die Entleerung von Kleinkläranlagen. Für sie muss ab dem 1. Januar 26.50 Euro je Kubikmeter gezahlt werden.

Beim Müll konnten die Gebührensätze für die Entleerung der Gefäße gesenkt werden. Nach wie vor beträgt die Grundgebühr für die Restmüllabfuhr 32,93 Euro je Einwohner/EGW. Für jede Leerung des 120-Liter-Gefäßes werden ab 1. Januar 6,92 Euro, für die 240 Liter 13,84, für die 770 Liter 44.39 Euro und für das 1100-Liter-Gefäß 63,41 Euro berechnet.

Auch bei der Biotonne blieb die Gebühr gleich: 21.84 Euro pro Einwohner/EWG.

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