Würselen - Handballcamp: Mit Sport und Spiel die Gesundheit fördern

Handballcamp: Mit Sport und Spiel die Gesundheit fördern

Von: yl
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Der Spaß steht im Vordergrund: Natürlich wurden Grundlagen wie Sprungwürfe trainiert, jedoch wurde beim Handballcamp der Fokus auf das Spielen miteinander gelegt. Foto: Jürgen Bayer

Würselen. Bei 76 Anmeldungen mussten die Tore buchstäblich dichtgemacht werden. Zur siebten Ausgabe des actimonda-Handballcamps konnten sich die Verantwortlichen um den Sportlichen Leiter Ernst Kuck über fehlendes Interesse wahrlich nicht beklagen. Oberligist Westwacht Weiden bot seinen Schützlingen auch dieses Mal wieder viel Sport und eine tolle Gemeinschaftsatmosphäre.

Das Programm inklusive Übernachtung am vorletzten Camp-Tag wurde frühzeitig aufgestellt. Nachdem im vergangenen Jahr noch in Bezug auf die Kapazitäten improvisiert werden musste – die Halle an der Parkstraße stand aus Gründen der Sanierung nicht zur Verfügung, so dass auf umliegende Hallen ausgewichen werden musste – konnte die Westwacht nun wieder auf „heimischem Terrain“ agieren.

Die jungen Handballer wurden in alters- und leistungsgerechte Gruppen eingeteilt und von erfahrenen Betreuern aus dem Umfeld des Vereins trainiert.

Der Stadtsportverband als Unterstützer freute sich besonders über den hohen Anteil weiblicher Camp-Teilnehmer. „Es steht das Spiel und nicht so sehr das reine Training im Vordergrund. Es freut uns, dass der Handballsport insbesondere auch für Mädchen immer interessanter wird“, sagte Kuck.

Einen besonderen Stellenwert hat das Camp auch beim Sponsor. Ralf Steinbrecher verwies als Vertreter der Krankenkasse auf die Wichtigkeit der sportlichen Betätigung gerade in jungen Jahren: „Wir unterstützen das Projekt schon seit vielen Jahren und hoffen, viele Kinder für den Sport begeistern zu können.“

Ausdauer und Vorbeugung

Während der Prozentsatz der übergewichtigen Kinder auch in der Region steige, sei ein solches Projekt die richtige Antwort. Ausdauer und Vorbeugung chronischer Krankheiten sei neben dem Spaßfaktor einer von vielen weiteren Vorteilen.

Auch wenn für viele Teilnehmer die Woche viel zu schnell vorbei gewesen ist – für die nächste Ausgabe des Handballcamps wird sich die Westwacht sicherlich wieder auf unzählige Bewerbungen freuen dürfen.

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