Großes Street-Basketball-Turnier der Würselener Realschule

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Großer Andrang: Basketball macht den Realschülern viel Spaß.

Würselen. Mit besonderer Spannung hatten die Fünft- und Sechstklässler der Würselener Realschüler das 13. Street-Basketball-Turnier erwartet. Auf das hatten sie sich im Sportunterricht gründlich vorbereitet.

Die Zahl von 68 angemeldeten Teams sprach für die große Beliebtheit dieser Sportart. Ausgetragen wurden die Partien in der Elmar-Harren-Sporthalle.

Gut 300 Schüler machten sich auf die Jagd nach den Körben. Kuriose und lustige Namen waren dabei Pflichtprogramm. So gehörten die „Streetball Tigers”, Die singenden Basketbälle”, „Die betrunkenen Bananen” sowie „Die fünf schnellen Muttermale” zu den Aspiranten auf die Titel der jeweiligen Jahrgangswertungen.

Prämiert wurden zudem die Teams mit den schönsten Trikots und den lustigsten Namen. Dabei standen „Die Plumpsklo Monkeys” der 6d der Realschule in enger Konkurrenz mit den „Lachenden, hüpfenden Cornflakes-Schachteln” der 6a.

Schulleiter Lorenz Hellmann lobte diese Veranstaltung „als mittlerweile festen Bestandteil des Schulprogramms”. Rainer Lenzen, Chef der Basketballabteilung des Weidener TV, hob die gute Kooperation zwischen seinem Verein und der Realschule hervor. Kinder, die auch in ihrer Freizeit Basketball spielen möchten, haben dazu mittwochs ab 16.15 Uhr in der Sporthalle der Realschule Gelegenheit.

Viel zu tun

Auch abseits des Spielfeldes gab es viel zu tun. Sagra Arslan, Beytollah Yildizhan, Selina Holtz und Trim Thaci waren während des gesamten Turniers so genannte „Court-Watchers”. Sie hatten eine Aufgabe zu erfüllen, die viel Fingerspitzengefühl erforderte. Neben Schiedsrichtertätigkeiten mussten sie mitunter die Rolle von Streitschlichtern übernehmen, die sie souverän lösten.

Besondere Zugabe

Als besondere Zugabe erhielten die Teilnehmer - neben der obligatorischen Teilnehmerurkunde, die in jedem Jahr von Sportlehrerin Carmen Cremer hergestellt wird - den „Respect”-Sticker, den der Westdeutsche Basketballverband beisteuerte. Respekt - das war auch das Motto des Turniers. Die Kampagne für Fairness und Toleranz auch außerhalb des Spielfeldes wird vom NRW-Ministerium für Familie und Gesundheit unterstützt.

Alle Teilnehmer erlebten ein harmonisches Sportfest, das im nächsten Schuljahr sicherlich seine 14. Auflage erfahren wird.
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