Grenzsteine sorgen im Pferdelandpark für Verwirrung

Von: ket
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„Stein des Anstoßes”: Der Grenzstein am Weißen Weg in Uersfeld verwirrt Wanderer, doch jeder darf über das Gelände des EPA zur Kopfweidenallee laufen. Foto: Verena Kettenhofen

Herzogenrath/Aachen. Eigentlich stehen die rechteckigen Grenzsteine, die Wanderern den Weg am Weißen Weg im Pferdelandpark weisen sollen, noch gar nicht lange; dennoch sorgten sie bereits für ein wenig Verwirrung.

„Stein des Anstoßes” im wahrsten Sinne des Wortes ist der Grenzstein, der in Uersfeld vor dem Gelände des Engineering Park Aachen (EPA) aufgestellt worden ist. Er zeigt unter anderem in Richtung „Kopfweidenallee/ Ausgang Halde Wilsberg”.

Ehemaliges Krantz-Gelände

Um dorthin zu gelangen muss der Wanderer über das Gelände des Engineering Parks (ehemaliges Krantz-Gelände) gehen. Das sei mit dem Betreiber des Geländes so abgesprochen, erklärt Axel Costard vom Presseamt der Stadt Aachen. Und dies bestätigt auch Michael Heins, Geschäftsführer von Heins Architekten und Wohnungsbau aus Herzogenrath, die die Planungen rund um den Engineering Park betreuen. Wanderer sollten sich keinesfalls irritieren lassen und den Weg über den Parkplatz nutzen, so Michael Heins weiter.

Baumaßnahmen

In der vergangenen Woche waren einige Wanderer an diesem Vorhaben allerdings fast gescheitert: Einmal weil der Grenzstein vor dem EPA noch mit weißer Folie verpackt war, andererseits auch, weil Baumaßnahmen auf dem Gelände noch nicht abgeschlossen waren.

Doch Michael Heinz, selbst Miteigentümer des Geländes, beruhigt: „Wenn man noch auf Arbeiter oder Maschinen treffen sollte, einfach daran vorbei gehen.” Die Tore am Eingang des Engineering Parks seien offen und man müsse sich keine Sorgen machen, zur Kopfweidenallee gelange man über das Gelände des Engineering Parks.
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