Gleich zwei Dachstuhlbrände gelöscht

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Würselen/Herzogenrath. Kurz nach 7 Uhr am Sonntagmorgen wurde die Freiwillige Feuerwehr Würselen zu einem Dachstuhlbrand am Teuterhof alarmiert. Aus ungeklärter Ursache war das Feuer in einem Anbau an einem von der Straße zurückliegenden Wohnhaus ausgebrochen.

Die Bewohner hatten sich ins Freie gerettet. Das Löschwasser wurde zunächst aus den Fahrzeugtanks und später aus der Wurm entnommen. Das Feuer konnte rasch gelöscht werden und somit ein Übergreifen auf weitere Gebäudeteile verhindert werden. Insgesamt waren 27 Einsatzkräfte der hauptamtlichen Wache und der Löschzüge Mitte und Bardenberg unter der Leitung von Stadtbrandinspektor Josef Hermanns etwa zwei Stunden im Einsatz.

Rodas Feuerwehr wurde in der Nacht zum Sonntag gegen 3.30 Uhr in die Weidenstraße/Geilenkirchener Straße gerufen. In einem Anbau eines Mehrfamilienhauses brannten Gartengeräte und Unrat. Menschen waren nicht in Gefahr.

Die Löscharbeiten gestalteten sich aufgrund der verwinkelten Bebauung schwierig. Ein Übergreifen der Flammen auf das Haupthaus konnte verhindert werden. Die zehn Hausbewohner konnten anschließend wieder in ihre Wohnungen zurückkehren. Bis 8.57 Uhr blieb noch eine Brandwache der Feuerwehr an der Einsatzstelle. Die Polizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Auch Kreisbrandmeister Bernd Hollands war vor Ort. Im Einsatz waren 46 Kräfte der hauptamtlichen Feuerwache und der Löschzüge Merkstein und Kohlscheid. Die Einsatzleitung hatte Stadtbrandinspektor Detlev Busse.
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