Gitarrenklänge im Gemäuer bei Sterntaler Rocknacht

Von: mas
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„Paint my Horse Green“ begeisterten das Publikum in der Alten Scheune des Kulturzentrums Baesweiler ebenso wie die späteren Musiker-Kollegen „Rock Stu“ und „SoulMatic“. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. „Das war der Hammer!“, sagt Jeanette Nauruhn. Einen Tag später ist die Organisatorin der „2. Sterntaler Rocknacht“ immer noch beseelt. Angetan ist die Chefin vom Überraschungserfolg der Band „Paint My Horse Green“, von der Professionalität der Formation „SoulMatic“ und von den Hardrockern „Rock Stu“, die dem Konzert sozusagen die Krone aufsetzten.

Auch das Publikum schwärmte schon eine Stunde nach Beginn des Benefizkonzertes in der „Alten Scheune“ der Burg Baesweiler. Dort brannte die Hütte im übertragenen Sinne. Die Heinsberger Formation galoppierte zwischen Curt Cobains „Nirvana“ oder den „Smashing Pumpkins“ und aktuellen Chartstürmern.

Wie im vergangenen Jahr hatten auch die aus dem Westerwald angereisten Musiker von „SoulMatic“ die Musikfans sofort im Griff. Mitorganisator Edwin Otten oder auch Moderator Klaus Loar sowie Silke Zöller – die drei rechten Hände von Sterntaler-Chefin Jeanette Nauruhn –waren aus dem Häuschen.

Das weitete sich noch aus, als zu später Stunde „Rock Stu“ mit druckvollem Rock den Kessel fast überhitzen ließ. Eine dritte Sterntaler Rocknacht scheint schon auf dem Weg zu sein. Denn Nauruhn fühlte sich bestätigt. „Wir haben einiges anders gemacht im Vergleich zur ersten Veranstaltung und sehen uns nun in unserem Konzept bestätigt“.

 

 

 

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