Gewerbeverband organisiert zweitägiges Oktoberfest

Von: fs
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Anstich in drei Schlägen: Ans
Anstich in drei Schlägen: Anschließend gab es Freibier. Foto: W. Sevenich

Herzogenrath. Zwei wunderbare Shopping-Tage verbrachten jetzt die Herzogenrather und unzählige Gäste rund um den Ferdinand-Schmetz-Platz, in der Kleik- und Apolloniastraße. Der Gewerbeverein Herzogenrath hatte zum 20. Oktoberfest geladen.

Auch die Musikgruppen gaben ihr Bestes, und so amüsierten sich die vielen Besucher auch aus den benachbarten Niederlanden prächtig. Überall sah man zünftig gekleidete Menschen, die Stadtfarben Rot und Gold waren für das letzte Wochenende eingepackt, stattdessen herrschten die Farben blau und weiß vor.

Fassanstich

Zur Eröffnung des Oktoberfest, mit Programm, Angeboten und viel Musik, hieß Vorsitzender Jörg Meiers den Bürgermeister Christoph von den Driesch sowie zahlreiche Ratsvertreter willkommen. Den Fassanstich nahm dann der Bürgermeister gekonnt vor.

Mit drei Schlägen eröffnete er das Fest, anschließend gab es Freibier vom Fass für alle. Auf den Plätzen und Straßen sowie in den Bierzelten war die Stimmung entsprechend gut. Innen und außen an den Tischreihen wurde so mancher Krug, so mancher Humpen geleert und der Gerstensaft floss. Für Stimmung sorgten mit Livemusik die Interpreten Sandra und Roy, hier und da wagte man ein Tänzchen.

Zum Frühschoppen am Sonntag spielten die Tiroler Teufel auf. Die Geschäftsleute hielten am verkaufsoffenen Sonntag viele Herbstangebote bereit. Angelockt von den musikalischen Einlagen des Duo „Immer Jod”, dem zünftigen Wiesnbier, einer Open-Air Herbst-Modenschau, Schaufrisieren und reichlich Kunst amüsierten sich die Gäste.

Ein großer Streichelzoo, der Bauernmarkt und Kinderbelustigungen mit Zesa sorgten dafür, dass die Kleinen keine Langeweile hatten. Wer Lust hatte, konnte mit Pferd- und Kutsche eine Rundfahrt durch die City machen. Kulinarische Häppchen, etwa an der historischen Flammkuchenbude, luden ein. Die Mitglieder des Tanz-Sport-Clubs Schwarz-Gelb Aachen wirbelten auf der Bühne und Entertainer Arno sorgte für die bayrische Stimmung.

Die Besucher und die Verantwortlichen waren zufrieden. Jörg Meiers bilanziert: „Der Erfolg gibt uns Recht, das Konzept stimmt und wird von den Menschen angenommen. Auch vielen auswärtigen Besuchern konnten wir wieder einmal zeigen: Herzogenrath ist lebens- und liebenswert, also kann man sich schon jetzt auf das 21. Herzogenrather Oktoberfest freuen.”
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