Geschichtskreis: Deutscher Orden „zwischen Kreuz und Schwert“

Von: ehg
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Würselen. Der Geschichtskreis der Pfarre St. Sebastian wird sich – verteilt über die Jahre 2016 und 2017 – aus gegebenem Anlass mehrfach mit dem Thema „Reformation“ beschäftigen und in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Kirchengemeinde Würselen zu gemeinsamen Veranstaltungen einladen.

Gestartet wird mit dem Ereignis, ohne das die Reformation des Augustiner Mönches Martin Luther nicht denkbar ist, mit dem Zusammenhang zwischen Ablasshandel und dem sogenannten Anschlag der 95 Thesen an die Tore der Schlosskirche in Wittenberg im Jahre 1517. Das Thema der ersten gemeinsamen Veranstaltung, die am Mittwoch, 23. Februar, um 19 Uhr im Gemeindehaus an der Grevenberger Straße 55 – 57 stattfindet, lautet „Der Ablasshandel und die 95 Thesen Luthers“.

Herausragende Rolle Preußens

Zu einem Bildervortrag „Zwischen Kreuz und Schwert – die Geschichte des deutschen Ordens“, den Guido von Büren halten wird, lädt der Geschichtskreis am Dienstag, 1. März, um 19 Uhr in das Pfarrheim an der Wilhelmstraße 7 ein.

Der während des dritten Kreuzzuges ins Heilige Land gegründete Deutsche Orden spielte durch das Ordensland Preußen eine herausragende Rolle in der deutschen Geschichte. Guido von Bürgen, Vorsitzender des Fördervereins der Kommende Siersdorf, wird die faszinierende Geschichte des Ritterordens von den Anfängen bis heute beleuchten. Dabei wird er sowohl auf die politische Rolle, die er spielte, als auch auf die Spiritualität und auf die kulturelle Bedeutung eingehen.

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