Geschichte wird an mehreren Stellen sichtbar

Von: fs
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Am neu aufgebauten Schöpfbrun
Am neu aufgebauten Schöpfbrunnen: Bürgermeister Christoph von den Driesch (hinten r.) pflanzte mit Unterstützung von Helmut Königs einen Pflaumenbaum. Foto: Wolfgang Sevenich

Herzogenrath. Eine richtige kleine touristische Attraktion ist die Vorstellung der neuen historischen Markpunkte im Ortsteil Noppenberg gewesen.

Am neu erstellten „Schöpfbrunnen” begrüßte der Vorsitzende des verantwortlichen Heimatvereins, Helmut Königs, nicht nur viele Noppenberger, sondern auch Bürgermeister Christoph von den Driesch, Ehrenprotektor Theo Kutsch, den Beigeordneten Detlef Zähringer, Vize-Bürgermeister Dr. Manfred Fleckenstein, den amtierenden Klompenprinzen Gerd Neitzke, den Ehrenvorsitzenden der Heimatfreunde, Kurt Keller, den Vorsitzenden des RC 09, Hans-Leo Sevenich, sowie Michael Uerlings von der Sparkasse.

Tafel aus Edelstahl

Die lang geplante Erinnerung an den nicht mehr vorhandenen Schöpfbrunnen „Ajjen Drenk” - der neue war unter der Leitung von Paul Alt und seinem Team, sowie dem Fachbereich 4 der Stadt Herzogenrath in Höhe der Festwiese errichtet worden - übergab der Bürgermeister. Außerdem pflanzte er gleich neben dem Schöpfbrunnen einen Pflaumenbaum, ein Geschenk des Festausschusses.

Die nächste Station war das Radfahrdenkmal des RC 09 Noppenberg. Hier wurde eine große Tafel aus Edelstahl enthüllt, diese hatte der Künstler und Architekt Jürgen Bock entworfen. Diese Edelstahlplastik erzählt die Geschichte des RC 09 und gehört auch zum Programm im Rahmen „50 Jahre Heimatfreunde” und Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft”. „Das ist eine für unser Tal kleine touristische Attraktion”, schwärmte denn auch Helmut Königs.

Darüber hinaus sind noch folgende Punkte erstellt und mit Erklärungen dargestellt: Die Berger Mühle (Berjer Mölle), das Pestkreuz (et Krüzzje ajen Eng), die Grube Nordstern (Op dr Büll) und die Ottenfelder Allee (Oppen Dresch). Für einige Objekte werden noch dringend Paten gesucht. Diese können sich gerne bei den Vorstandsmitgliedern der Heimatfreunde melden.
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