Geplant und gepinselt: Martinusschule hat nun mehr zu bieten
Bahn frei: Die Kinder der Martinusschule fühlen sich auf ihrem neugestalteten Pausenhof wohl. Foto: Jule Klieser
Punkte gab es auf dem Laufzettel, bis alle Stationen durchlaufen waren. Die weißen Straßenmarkierungen haben die Schüler in einer Projektwoche selbst zuerst geplant und dann aufgepinselt, ebenso die Zahlenfelder für die Hüpfspiele.
Ein neues Fußballfeld haben die Kinder selbst vermessen und bemalt, bei den Fußballtoren und dem Basketball-Korb gab es Unterstützung durch Erwachsene.
Jetzt ist der Schulhof in zwei Bereiche eingeteilt. Die Ballspieler tummeln sich in der einen Hälfte, auf der anderen Seite sind die Straßen und Hüpfspiele. „Seitdem sind die Pausenaktivitäten ruhiger und klarer, weil sich die Kinder besser an selbst aufgestellte Regeln halten können”, erläuterte Schulleiterin Anette Reisig bei der Einweihung.
Gemeinsam hatten sie überlegt, wie sie den Schulhof aufwerten können, denn es sollten mehr Bewegungs- und Spielangebote her, auch für die betreuten Kinder in der Offenen Ganztagsschule. Alle rund 110 Kinder der Schule durchliefen an dem Tag einmal den sportlichen Parcours, und zwar immer in kleinen Gruppen.
Teamfähigkeit werde so spielerisch gefördert, stellte Reisig fest. „Beim Lernen und Arbeiten in Projekten sind alle Kinder immer mit Freude dabei, und so können wir auch fächerübergreifend arbeiten.”
Selbst gestemmt
Sport und Rechnen beispielsweise lassen sich prima verbinden mit dem Hunderterfeld auf dem Schulhofboden. Da gilt es, hüpfend Aufgaben zu lösen. Den sportiven Schulhof konnte die Förderschule dank viel Eigeninitiative von Hausmeister und Lehrern aus dem eigenen Budget stemmen.
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Ein neues Fußballfeld haben die Kinder selbst vermessen und bemalt, bei den Fußballtoren und dem Basketball-Korb gab es Unterstützung durch Erwachsene.
Jetzt ist der Schulhof in zwei Bereiche eingeteilt. Die Ballspieler tummeln sich in der einen Hälfte, auf der anderen Seite sind die Straßen und Hüpfspiele. „Seitdem sind die Pausenaktivitäten ruhiger und klarer, weil sich die Kinder besser an selbst aufgestellte Regeln halten können”, erläuterte Schulleiterin Anette Reisig bei der Einweihung.
Gemeinsam hatten sie überlegt, wie sie den Schulhof aufwerten können, denn es sollten mehr Bewegungs- und Spielangebote her, auch für die betreuten Kinder in der Offenen Ganztagsschule. Alle rund 110 Kinder der Schule durchliefen an dem Tag einmal den sportlichen Parcours, und zwar immer in kleinen Gruppen.
Teamfähigkeit werde so spielerisch gefördert, stellte Reisig fest. „Beim Lernen und Arbeiten in Projekten sind alle Kinder immer mit Freude dabei, und so können wir auch fächerübergreifend arbeiten.”
Selbst gestemmt
Sport und Rechnen beispielsweise lassen sich prima verbinden mit dem Hunderterfeld auf dem Schulhofboden. Da gilt es, hüpfend Aufgaben zu lösen. Den sportiven Schulhof konnte die Förderschule dank viel Eigeninitiative von Hausmeister und Lehrern aus dem eigenen Budget stemmen.





