Alsdorf - Gelungenen Strukturwandel präsentiert

Gelungenen Strukturwandel präsentiert

Von: jope
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Alsdorfs Tradition wie Zukunft gleichermaßen im Visier hatten beim CDU-Ortstermin auf dem Förderturm: Sabine Verheyen (v.l.), Bernd Kirfel, Helmut Brandt und Dr. Andreas Schockenhoff. Foto: Joachim Peters

Alsdorf. Ein bundespoltischer Gast machte sich einen Tag lang ein Bild vom Strukturwandel in Alsdorf. Auf Einladung von CDU-Stadtverband und -Fraktion war der Bundestagsabgeordnete Dr. Andreas Schockenhoff aus Berlin angereist.

Der 52-Jährige, seit 1990 direkt gewählter Abgeordneter für den Wahlkreis Ravensburg/Bodensee, ist seit 2005 stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Experte in Sachen „Außenpolitik” und „Europa”. Er kennt seit 1990 den Alsdorfer CDU-Bürgermeisterkandidaten Bernd Kirfel persönlich.

Es war im Dezember 1990 unmittelbar nach der Deutschen Einheit und der ersten freien Wahl für ganz Deutschland: Damals baute der junge Assessor Kirfel, zuvor Assistent des Baesweiler Bundestagsabgeordneten Hans-Peter Schmitz, in Bonn das Büro des damals neuen Bundestagsabgeordneten Dr. Schockenhoff auf. Auch nach dem Umzug des Parlaments nach Berlin und der Rückkehr Kirfels in seine Heimat rissen die Kontakte zwischen Kirfel und dem Ravensburger Parlamentarier nicht ab.

„Netzwerke, die über den lokalen Rahmen hinausgehen, sind wichtig für die Zukunft Alsdorfs”, betonte Alsdorfs MdB Helmut Brandt die Wichtigkeit der Kontakte, über die Kandidat Bernd Kirfel verfügt. In Alsdorf hatte der Gast aus Berlin die Fringsgruppe im Gewerbegebiet Hoengen, die Europahauptschule Pestalozzistraße in Mariadorf und das Annagelände besucht. CDU-Stadtverbandschef Bernd Mortimer: „Mit dem Besuch der Fringsgruppe wollten wir zeigen, wozu Alsdorfer Mittelständler in der Lage sind.

Und das Annagelände steht für gelungenen Strukturwandel in einer früheren Bergbaustadt.” Den Besuch in der Europahauptschule Mariadorf hatte Ulrike Wagner, stellvertretende CDU-Fraktionsvorsitzende und Vorsitzende des Schulausschusses, eingefädelt. Schockenhoff zeigte sich beeindruckt von der dort gelebten Partnerschaft mit Schulen in Österreich, Schweden - und demnächst in Griechenland.

Den Besuch nutzte die Alsdorfer CDU auch zum Schulterschluss mit der hiesigen CDU-Kandidatin für die Wahl des Europaparlaments am 7. Juni, Aachens stellvertretenden Bürgermeisterin Sabine Verheyen. Bernd Kirfel: „Über die Kommunalwahl Ende August dürfen wir nicht die Europawahl im Juni vergessen.” Mehr noch als in Düsseldorf würde zukünftig in Brüssel und Straßburg auch über Rahmenbedingungen für Politik in Alsdorf entschieden.
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