Galasitzung der KG Buscher Jonge: Sechs neue Senatoren

Von: rp
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Gratulation: Die KG Buscher Jonge hat Roswitha Plätzer (Mitte) mit dem „Närrischen Jumbo” ausgezeichnet. Den Orden überreichten Präsident Klaus Mingers (r.) und Schatzmeister Werner Kellermann (l.). Foto: Wolfgang Sevenich

Alsdorf. Der Umzug vor drei Jahren von Busch zur Stadthalle hat der KG Buscher Jonge 1971 einen Aufschwung verschafft. Dies wurde auch bei der Galasitzung deutlich. Präsident Helmut Zantis begrüßte zahlreiche Besucher.

Nach dem Einzug der Gesellschaft unter den Klängen des Fanfarenzuges der Prinzengarde unter der Leitung von Hans Peters tanzten zu Beginn das Jugendmariechen Lara Elsen und im Anschluss die Bambinigarde. Regina Rathmann, Diana Becker und Frank Schüller wurden mit dem KG-Orden ausgezeichnet. Den VKAG-Orden erhielten Veronika Tesnow, Michaela Rimkus und Tamara Rübben.

Das designierte Prinzenpaar der kommenden Session, Prinz Jürgen VI. und Prinzessin Petra, erhielt dann die Möglichkeit, sich dem närrischen Volk zu präsentieren. Mit seiner musikalischen Einlage sang es sich bereits in die Herzen der Närrinnen und Narren. Zu Ehren des künftigen Prinzenpaares tanzte Tanzmariechen Lara Lenzen.

Darüber hinaus nahmen die Senatorensprecher Franz-Werner Schröter und Franz-Josef Roefe sechs neue Mitglieder in den Senatorenkreis auf: Mary Prochazkak, Frank Schüller, Frank Breuer, Otto Hummers, Detlef Schlicht und Jürgen Ortmanns. Zu Ehrensenatorinnen wurden Helga Roefe und Erika Schafsteller ernannt.

Für Stimmung sorgte die Parodistengruppe „Show Dancers”, die zum Thema „40 Jahre ZDF-Hitparade” loslegte. Als Bauchredner der Spitzenklasse erwies sich Michael Walta mit seinem Vogel Freddy. Aus der Hand von Klaus Mingers, Präsident des Festkomitee Alsdorfer Karneval, erhielt Roswitha Plätzer den „Närrischen Jumbo”.

Ihr zu Ehren tanzte das Juniorenmariechen Nadjy Sryfy. Die „KellerJunges” aus dem Selfkant, die „Show Girls” und die „Show-Dancers” heimsten kräftigen Beifall ein. Mit dem inzwischen zur Hymne gewordenen Lied „Rut un wiess” zog dann die komplette Gesellschaft gemeinsam von der Bühne.
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