Fusion der Gemeinden musikalisch besiegelt

Von: mas
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„Preiset froh den König“: Dirigent Helmut Esser leitete den vielstimmigen Kirchenchor St. Petrus, der zur Fusion der Baesweiler Gemeinden konzertierte. Foto: Sigi Malinowski

Baesweiler. Nur Stunden nach Beginn des Jahres 2013 feierten Baesweilers katholische Christen einen bedeutungsvollen Tag. Die Fusion der sechs Kirchengemeinden in der neu gegründeten Pfarrei St. Marien Baesweiler von einem christlichen und geschwisterlichen Geist geprägt sein.

In diesem Geiste begingen viele Menschen in der voll besetzten Kirche St. Petrus die Festmesse. Die neue Großpfarrei St. Marien, die aus  St. Andreas Setterich, St. Laurentius Puffendorf, St. Martinus Oidtweiler mit St. Wendelinus Bettendorf, St. Pankratius Beggendorf, St. Petrus Baesweiler und St. Willibrord Loverich besteht, ist bestrebt, zu einer Gemeinde zusammenzuwachsen. Das erfordert unter anderem , wie es in der Präambel auch festgeschrieben ist, gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt, die Achtung unterschiedlicher Traditionen sowie Offenheit und Transparenz in allen Bereichen der Gemeinde.

Bevor der neue Gemeindeverband am Neujahrstag in der Kirche zu einem Gläschen Sekt griff, hatte Pastor Ferdi Bruckes – er zelebrierte das Hochamt gemeinsam mit seinem Confrater und neuen Pfarrvikar Hans-Peter Jeandré und Diakon Udo Haak – die Mitmenschen eingeladen, „alles, was wir mit dem neuen Jahr verbinden, in die Hand Gottes zu geben“.

Ferdi Bruckes ermutigte die Gemeinde zudem, „auf Gottes Zusage zu vertrauen, die da lautet ‚Ich bin da‘“. Die Festmesse hatte ohnehin einen sehr schönen wie tragenden Einstieg gefunden, als nach dem mächtigen und klangvollen Orgelspiel die Gemeinschaft der Kirchenchöre den Einzug der Geistlichen und ihrer Diener mit „Preiset froh den König“ wunderbar unterlegte.

Zur Gabenbereitung setzte der Chor vielstimmig an und sang „Die Himmel rühmen“. Wie auch die „Klänge der Freude“ hätte man dem Fest kaum treffendere Lieder als Beigaben geben können.

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