„Freunde”-Tour: Marshall & Alexander gastieren in der Alsdorfer Stadthalle

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Haben beide eine klassische Gesangsausbildung und schon hunderte Konzerte gesungen: Marc Marshall (l.) und Jay Alexander präsentieren ihr neues Album „Freunde”.

Alsdorf. Überraschend, kompromisslos musikalisch und auf höchstem stimmlichen Niveau - die Konzerte von Marshall & Alexander sind immer etwas ganz Besonderes. Und mit jeder Tournee setzen sie neue Akzente, zeigen die beiden Sänger eine neue Facette ihrer musikalischen Vielfältigkeit.

Gerade feierten sie noch große Erfolge mit den klassischen „Götterfunken”, und schon legen sie ein waschechtes Songwriter-Album nach. Marshall & Alexander sind eben nicht nur gute Freunde, viel gelobte Sänger und charmante Entertainer - sie sind auch äußerst vielseitige Musiker.

Mit den Songs des neuen Albums „Freunde” und natürlich auch den beliebten Klassikern aus über zehn Jahren Marshall & Alexander gehen die beiden Sänger nun also wieder auf Tournee. „Freunde - Das Konzertereignis 2010” führt sie auch nach Alsdorf in die Stadthalle am Denkmalplatz - und zwar am Montag, 15. März, um 20 Uhr.

Marshall & Alexander sind ein Erfolgsduo, das aus zwei unterschiedlich denkenden Persönlichkeiten mit verschiedenen Ansätzen und Stimmen besteht. Beide haben eine klassische Gesangsausbildung, und deshalb standen ihre definierten Stimmen auch immer im Mittelpunkt des musikalischen Wirkens von Marshall & Alexander.

Neues wagen

Sie haben Hunderte von Konzerten gesungen - mit und ohne Mikro, auf Englisch, Französisch und Italienisch oder Crossover. Und mit „Götterfunken” haben die beiden ein Klassik-Album aufgenommen, das über ein Jahr lang in den Charts platziert war.

Mit Songwriting hatten sie dagegen bisher nicht wirklich viel am Hut. Da der Mensch aber immer danach strebt, sich weiterzuentwickeln, muss er sich auch an Neues wagen. So kam es, dass Marshall & Alexander „Freunde” aufgenommen haben - ihr erstes Songwriter-Album. Mit Volldampf voraus, aber nach dem Motto „back to the roots” - zurück zum Kern, zurück zur Musik.

Das alles nicht im sterilen Studio, sondern in den Räumen einer privaten Villa. So entstand eine entspannte, fast gelöste Stimmung, die dem Endprodukt in jeder Sequenz anzumerken ist. Herausgekommen ist etwas, das ganz anders und auch für die beiden Hauptprotagonisten überraschend war: deutsche Texte, aber kein Schlager. Balladen bis hin zu schwungvollen Humoresken - wer offen ist für Neues, wird seine helle Freude an dieser weiteren Facette künstlerischen Schaffens haben.
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