Ferienspielwoche: Piraten legen in St. Castor ab

Von: Yousra El-Makhoukhi
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Bei der Ferienspielwoche dreht sich alles rund um Piraten.

Alsdorf. Unter dem Titel „Juhu, Piraten“ erlebten rund 60 Kinder zwischen sechs und zwölf Jahren zwei Ferienspielwochen mit Abenteuern, Aktionen und Ausflügen in der Pfarre St. Castor.

Sowohl der Leiter des Ferienspiels, Daniel Dammers als auch die 14 ehrenamtlichen Betreuer zwischen 15 und 25 Jahren hatten sich einiges zum Thema einfallen lassen.

Mit Augenklappen

So bastelten die Kinder Schwerter, Augenklappen, Ferngläser, Fahnen, Armbänder, Karten und eine große Kanone. Auch ihre Mahlzeiten bereiteten sich die Kinder mit den Betreuern passend zum Thema zu. An sonnigen Tagen wurden gerne Wasserschlachten veranstaltet, zudem wurde eine Piraten-Wasserrutsche gebaut. Auch für Musik sorgten die Kinder selbst, etwa mit mit afrikanischen Trommeln, den so genannten Congas.

Wenn das Wetter mal nicht mitspielte, war das auch nicht allzu schlimm: Denn das Pfarrzentrum ist unter anderem mit einer kleinen Sporthalle, einer Küche, mehreren Räumen mit Tischtennisplatten, Brettspielen, Kicker und vielen weiteren Spielmöglichkeiten ausgestattet. Trotz der unterschiedlichen Altersklassen im Betreuer-Team haben alle gut und mit viel Freude zusammengearbeitet. „Hier reingerutscht bin ich sozusagen durch viele ehrenamtliche Tätigkeiten und Praktika. Nun leite ich seit fünf Jahren mit einem tollen Betreuer-Team die Ferienspiele. Ich freue mich sehr darüber, dass es so viele junge Menschen gibt, die sich dafür interessieren und ein Teil unseres Teams werden wollen. Viele Jugendliche sind bei unseren Ferienspielen mit engagiert“, sagt Daniel Dammers.

Die Zahl steigt

Doch nicht nur die Anzahl der interessierten Betreuer steigt von Jahr zu Jahr, auch die Anzahl der Kinder, die sich für die Ferienspiele anmelden. Viele Kinder bringen ihre Geschwister und Freunde mit, sobald sie das sechste Lebensjahr erreicht haben. „Ich komme seit zwei Jahren hier hin, mir gefällt es sehr. Die Betreuer sind cool und hier trifft man auch alte Freunde wieder, die man länger nicht gesehen hat“, sagt Timur Kiziloglu. „Man lernt aber auch neue Kinder kennen und hat dann neue Freunde. Meine Eltern finden das sehr gut.“ Abgerundet wurden die Ferienspiele durch Exkursionen zur Kinderstadt in Heerlen und zum Irrland in Kevelaer, die bei den Kindern ebenfalls für große Begeisterung sorgten.

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